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Sinnliche
Dessous und exklusive Bademode
Sinnliche
Dessous und sportlich modische passgenaue Bademodelle prägen das aktuelle
Bademoden-Design. Große Revolutionen erwarten die Beachwear-Fachleute
nicht. Das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts ist noch immer auf der
Suche nach seiner modischen Kernaussage.
Die Branche recycelt derzeit vor allem
die Trends vergangener Epochen. Frische aktuelle Sommerfarben und -muster,
wie sie letzten Herbst auf den New Yorker Laufstegen zu sehen waren,
dürften auch auf den kommenden Mode-Präsentationen eine große Rolle
spielen.
Nobeluhren, Kleider, Ledertaschen oder erlesener Champagner:
Luxusgüter haben Konjunktur. Vergangenes
Jahr verzeichnete der Sektor ein kräftiges Wachstum von rund neun Prozent,
berichtet «Der Spiegel».
Analysten erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt. Denn den
reichen Kunden der Branche geht es blendend, und die Zielgruppe wächst: In
Asien schwillt der Reichtum und damit die Nachfrage nach identitätsstiftenden
Luxusmarken an. Nach Japan stelle nun China eine «unerschöpfliche
Wachstumsquelle» dar, sagt die Analystin einer Genfer Privatbank.
Auch die wachsende Mittelschicht leiste sich Edles. Sie kaufe beim
Discounter und spare somit für die vorzeigbare Designertasche. Das Budget für
den Nicht-Basiskonsum steigt. Äußere Erscheinung zähle mehr als das Innere,
Kleider und Accessoires mehr als das Essen, erläutert die Analystin.
Frauen kaufen anders
als Männer
In ihrem Einkaufsverhalten im
Internet unterscheiden sich Frauen und Männer. So kaufen 83,6 Prozent der
Online-Käuferinnen in deutschen Internet-Shops ein. Bei den
Männern sind es nur 79,8 Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage
der Postbank
hervor.
Dagegen kaufen Männer häufiger als Frauen bei Online-Auktionen sowie bei
ausländischen Online-Shops. Außerdem steht bei den Frauen der Studie zufolge
weniger ein möglichst günstiger Preis im Vordergrund. Wichtiger seien ihnen die
Qualität sowie der Kundenservice.
Otto startet eine Wäsche - und Bademodenkette unter dem
Label „Lascana“, die mittelfristig mit rund 100 Geschäften in Deutschland
vertreten sein soll. Zudem wollen der Spezialversender Bon Prix sowie das
Modehaus Apart, ein bundesweites Netz von Filialen aufbauen. Auf diese Weise
will der Konzern das Wachstum ankurbeln.
Otto richtet damit den Konzern
neu aus. Das stationäre Geschäft soll in den nächsten fünf Jahren eine
gleichgewichtige Säule neben Kataloggeschäft und E-Commerce werden. Am
Gesamtumsatz von 14,57 Milliarden Euro im Geschäftsjahr (Ende Februar)
machen nach Angaben des Unternehmens der stationäre Handel rund zehn Prozent,
der Online-Handel 20 Prozent aus. Den Rest umfasst das Kataloggeschäft, die
bislang tragende Säule des Versandhauses.
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HINWEIS:
Die Preise einzelner Produkte und Anbieter koennen sich in seltenen Faellen
und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten aendern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden
Sie im jeweiligen Online-Shop nach Anklicken des Links oder
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