|
FÜR
STUDIUM
- UNI
- HOCHSCHULE
|
|
|
|
|
Links
zu allen
Unis und Hochschulen
uni-liste.com ist das aktuellste Verzeichnis von Hochschulen, Universitäten, Fachhochschulen und technischen Hochschulen weltweit. Die internationale Liste der Universitäten enthält mehr als 7500 Links zu Hochschulen in einer sorgfältig recherchierten, übersichtlichen Liste. Ein Index über alle Länder der Erde und die Möglichkeit, sich diese Liste direkt in einem RSS Feed Reader zu bookmarken runden das Angebot von www.uni-liste.com ab.
Speziell für Hochschulen und Institute: Ein besonderes Sponsoring in eUni sorgt dafür, dass weltweit alle Hochschulen, Universitäten und auch deren Fachbereiche und Institute kostenfrei Stellenausschreibungen, Jobs für wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren, Dekane, Rektoren veröffentlichen können.
Weitere Informationen hier..
LTD betreibt auch
das Internationale Akademische Karriere-Netzwerk mit mehr als 33.000 aktuellen Jobs aus Unternehmen und Hochschulen. Das große Netzwerk wird mittlerweile von den meisten deutschen und sehr vielen internationalen Hochschulen genutzt um akademische Ausschreibungen zu veröffentlichen, Kontakte zu Unternehmen aufzubauen ( 3.Mittel Projekte) oder eine Plattform für Alumnis zu etablieren. Aktuell suchen mehr als 6000 Akademiker aus aller Welt im Netzwerk Jobs und Kontakte.
>> Uni-Liste

Unternehmen
bewerben sich
Die unabhängige
Jobbörse ABSOLVENTA
bietet für Studierende und Absolventen einen kostenlosen
Service, bei dem der klassische Bewerbungsablauf
umgekehrt wird und sich die Unternehmen bei den
registrierten Mitgliedern bewerben. Bereits mehr
als 750 Unternehmen und 125.000 junge Akademiker
nutzen dieses Angebot. Darunter Otto Group, Amway, Lucanet, Syskoplan, Hays, Unister,
WEKA, Heizungsfinder, PwC, Johnson Johnson Medical, Deutsche Bahn AG, Käuferportal,
EnBW, MLP, Shoepassion, Henkel und KPMG
Zusätzlich
zu diesem Service stiftet die Jobbörse mit
dem gemeinnützigen Verein Absolventa e.V.,
das 1.
Demokratische Stipendium
für Studenten und Absolventen.
ABSOLVENTA
ist die größte Jobbörse für Studenten, Absolventen
und Young Professionals mit inzwischen über 125.000
Mitgliedern. Nach der Einstellung ihres Profils
werden Bewerbungen auf ABSOLVENTA von mittlerweile
über 750 Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen
durchsucht. Außerdem können sie sich aktiv mit der
1-Klick-Bewerbung auf Karriere-Events, Stellenangebote
und Trainee-Programme bewerben. Für die Entwicklung
von Schlüsselqualifikation stellt ABSOLVENTA darüber
hinaus interessante Fortbildungsmöglichkeiten zur
Verfügung.
Studienbeginn:
Gut und günstig ins Studium
Erstsemester haben es in ihren ersten Tagen an der Uni schon nicht leicht: In Seminare einschreiben, am Stundenplan basteln, den richtigen Hörsaal finden und nebenbei vielleicht sogar in die erste eigene Wohnung ziehen. Zu allem Überfluss müssen die Studenten auch noch über Geld, Jobs und Versicherungen nachdenken.
Die Stiftung Warentest gibt auf test.de jetzt Antworten auf die wichtigsten Finanzfragen rund ums Studium.
Ein Online-Special verrät, wo man ein kostenloses Girokonto bekommt, welche Versicherungen wirklich nötig sind und gibt Tipps, wie sich das Studium mit Hilfe von Bafög, Stipendien oder Studienkrediten finanzieren lässt.
Die Seite erklärt auch, worauf Studenten bei Nebenjobs achten müssen: Nur wer nicht mehr als 400 Euro im Monat verdient, ist von Sozialabgaben befreit.
Tipps: Sparen können sich viele Studenten die GEZ-Gebühren, es reicht, einen Antrag auf Befreiung zu stellen.
Auch bei Telefon- und Mobilfunkanbietern gibt es reduzierte Tarife für Hochschüler. Wer viel mit der Bahn unterwegs ist, wird sich über die Bahncard 50 freuen - diese kostet mit Studentenausweis nur etwa halb so viel wie sonst. Diese und viele weitere nützliche Tipps für den günstigen Studienstart finden sich hier
im Internet.

Internet-Portal hilft bei der Berufswahl
Ein
neues nternet-Portal der Bundesagentur für Arbeit hilft Eltern bei der Berufswahl ihrer Kinder.
Nicht Lehrer oder Berufsberater üben auf Kinder den größten Einfluss aus, was die spätere Berufswahl betrifft, es sind die Eltern – zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung in der jüngst veröffentlichten Studie "Einflussfaktoren der Studienentscheidung" (PDF-Datei).
Doch nur die wenigsten Erziehungsberechtigten sind offenbar ausreichend über die aktuellen Ausbildungsmöglichkeiten sowie Arbeitsmarkt-Tendenzen informiert.
Um dies zu ändern, hat die Bundesagentur für Arbeit] eine Rubrik "Eltern" in das neue hauseigene Internet-Portal abi.de integriert.
In sieben Kategorien erhalten Eltern umfassende Informationen zu Berufsbildern und Studiengängen, Trends auf dem Arbeitsmarkt, Anforderungen in der Berufswelt oder Finanzierungsmöglichkeiten für Schüler, Studenten und Auszubildende. Auch zu Zivil- und Wehrdienst, Freiwilliges Jahr und Auslandsaufenthalte, Au-pair-Zeiten oder Jobben im Ausland gibt
es Informationen.

Immer
mehr Privatschüler in Deutschland
Immer mehr
Eltern in Deutschland schicken ihre Kinder auf Privatschulen. Von 1992 bis
2005 wuchs die Zahl der allgemeinbildenden und beruflichen Privatschulen
von 1405 auf 4637; das entspricht einer Steigerung von fast 44
Prozent.
Parallel
stieg nach einem Bericht der ZEIT in der gesamten Republik die Zahl der
Schüler an Privatschulen: Im Schuljahr 2005/06 waren es nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes 873.000 - knapp drei Prozent mehr als im Vorjahr
und 52 Prozent mehr als 1992.
Von einem
plötzlichen Boom als Reaktion auf die Pisa-Studie kann dabei keine Rede
sein; vielmehr steigt die Zahl der privaten Einrichtungen schon seit 15
Jahren stetig: Der sogenannte Pisa-Schock nach Veröffentlichung der ersten
Ergebnisse für Deutschland 2001 hat sich in der Statistik nicht
niedergeschlagen.
um 22 Prozent ab, während der Anteil
ostdeutscher Privatschulen im selben Zeitraum um 41 Prozent stieg -
allerdings von niedrigem Niveau, weil es in der DDR keine Privatschulen
gab.
Insgesamt
gibt es bei den Bundesländern deutliche Unterschiede beim Besuch der
nicht-staatlichen Bildungseinrichtungen: So reicht die Spanne von rund 3
Prozent Privatschülern in Schleswig-Holstein bis zu über 11 Prozent in
Sachsen.
Insgesamt
gehen in Deutschland rund 7 Prozent aller Schüler auf Privatschulen,
während es in Frankreich knapp 20 Prozent sind, in Großbritannien 41 und
in den Niederlanden sogar 70 Prozent.

,,Sehr gut" für
Berufstests von geva
Unter dem
Titel "Eignungsprüfung im Netz" hat die Stiftung Warentest Testverfahren
zur beruflichen Orientierung geprüft. Der Eignungstest Berufswahl (EBW)
des Münchner
geva
-
Instituts
wurde mit "sehr gut" (1,5) und der Berufsinteressentest (BIT) mit "gut"
(1,6) bewertet.
Damit
zählt der EBW in seiner Kategorie zu den beiden Testsiegern, der BIT
belegt gleich dahinter den dritten Platz. Die Stiftung Warentest hat im
März 2007 insgesamt 23 Online-Testverfahren zur beruflichen Orientierung
unter die Lupe genommen, 14 davon für Erwachsene und neun für
Jugendliche.
Die
Gesamtnote "sehr gut" begründete die Stiftung Warentest folgendermaßen:
"Mit diesem Test werden die Interessen und Begabungen des Nutzers
festgestellt. Im Ergebnisbericht wird er über seine Stärken und Schwächen
informiert. Nachvollziehbar werden Berufe vorgeschlagen, die zur
Persönlichkeit des Nutzers passen. Außerdem gibt es wertvolle Tipps zu
Handlungsoptionen und weiteren
Informationsmöglichkeiten."
Die
Berufstests des geva-instituts werden von über 1.000 Schulen im
berufskundlichen Unterricht eingesetzt, von Bildungsträgern genutzt und
sind für Privatkunden im
Internet
zu
erreichen. In die Qualitätsurteile der Stiftung Warentest flossen jeweils
das Testverfahren (Testkonzept und -konstruktion, Durchführung,
Testergebnisse/-interpretation, Datenschutz) mit 75 Prozent ein, der
Prüfpunkt Softwareergonomie mit 15 Prozent und die Produktinformation mit
10 Prozent.
Handys sind an Schulen nicht gerade gern gesehen. Eine für die Bildung sinnvolle Anwendung der Mobiltelefone erlaubt nun erstmals eine neue Lernsoftware: „Tutor2go“ verspricht eine einfache Vorbereitung auf die Biologieprüfungen.
Das Handylernen wird von den Schülern als interessant empfunden und ist zugleich eine sinnvolle Unterstützung beim Erfassen der Unterrichtsinhalte.
Dank der Lernsoftware lassen sich mit dem Handy die Grundlagen des kompletten Abiturstoffs im Fach Biologie der Oberstufe üben, egal ob es sich beispielsweise um die Themenbereiche Evolution, Ökologie, Stoffwechsel oder Molekularbiologie handelt.
Mit einmalig knapp fünf Euro pro Themenbereich ist der Spaß zudem recht günstig. Die neue Lernsoftware ist mobil und hilft deshalb, an jedem Ort das notwendige Prüfungswissen zu lernen.
Die Software hält wie ein mobiler Nachhilfelehrer für jedes Prüfungsgebiet jeweils 100 Multiple-Choice-Fragen bereit, die auf dem Handy beantwortet und auf diese Weise trainiert werden können. Wird eine falsche Antwort gegeben, zeigt das Handydisplay die richtige Lösung mit ausführlicher Erklärung an. Der Fehler kann so korrigiert und die richtige Antwort gelernt werden. Eine systemeigene Statistik gibt zudem jederzeit Auskunft darüber, wie gut der Lernfortschritt in den einzelnen Kapiteln war.
„Die Lernsoftware kann die Schüler gut unterstützen“, erläutert die Entwicklerin Dr. Martina Henn-Sax. „Tutor2go ist damit eine ideale Ergänzung zum Unterricht.“ Zudem könnten die Schüler das Handy einmal sinnvoll benutzen, nämlich zum Lernen.
Systemvoraussetzungen:
Die Lernsoftware von tutor2go läuft in der Regel auf allen Handys, die nicht älter als 2 Jahre sind und über eine Kamera verfügen.
Themenentwicklerin:
Dr. Martina Henn-Sax ist promovierte Biologin. Zudem hat sie jahrelange Erfahrungen in der Abiturvorbereitung und in der Vermittlung von Fachkenntnissen in biowissenschaftlichen Berufsfeldern.
Dr. Henn-Sax studierte an der Universität Regensburg Biochemie, promovierte in Köln und arbeitete an den Elite-Universitäten Göttingen und Harvard (Cambridge/USA). Sie veröffentlichte unter anderem in der renommierten Fachzeitschrift „Science“.
Technische Entwicklung:
Die technische Seite der Software stammt vom Hamburger Unternehmen „Handylearn Projects“ des Diplom-Informatikers Karsten Meier. Das Start-Up entwickelt mobile Lernanwendungen für Berufsausbildung und Weiterbildung.
Info-Defizite beim Thema Versicherung
Deutschlands
Studenten gehen schlecht vorbereitet ins Auslandsstudium. Rund 60 Prozent
der Studierenden widmen ihrem Versicherungsschutz im Vorfeld eines
Auslandsaufenthaltes nur wenig oder keine Zeit. Das ist das Ergebnis einer
repräsentativen Studie im Auftrag des
AXA
Konzerns.
Unzureichend
ist nach diesen Angaben auch das Wissen über die Leistungen der
verschiedenen Versicherungen. Obwohl fast jeder zweite deutsche
Studierende einen Auslandsaufenthalt während des Studiums plant,
informiert sich nur ein kleiner Teil über den dafür notwendigen
Versicherungsschutz. Laut Umfrage halten 82 Prozent der Studierenden eine
Haftpflichtversicherung für sehr wichtig oder wichtig. Noch wichtiger ist
ihnen nur die Krankenversicherung mit 95 Prozent. Es folgen Rechtsschutz-,
Kfz-, Hausrat- und Reisegepäckversicherung.
Dabei wissen viele nicht, welche Versicherungen gesetzlich vorgeschrieben
sind und welche nicht. Beispiel private Haftpflichtversicherung: 52
Prozent der Befragten gehen fälschlicherweise davon aus, dass dies eine
Pflichtversicherung ist. Außerdem glauben 43 Prozent, dass sie nicht im
Ausland gilt. Bei AXA sind Studierende aber auch während eines
Auslandsaufenthalts über ihre Eltern zeitlich unbegrenzt und weltweit
haftpflichtversichert.
Etwa jeder
vierte Studierende weiß nicht, dass die Kfz-Haftpflichtversicherung
gesetzlich vorgeschrieben ist. Bei der Hausratversicherung geht mehr als
die Hälfte der Befragten davon aus, dass die heimische Police auf keinen
Fall im Ausland gilt. Dies ist jedoch von Vertrag zu Vertrag
unterschiedlich. Bei AXA ist der Hausrat im eigenen Hausstand der
Studierenden auch im Gastland durch eine Hausratversicherung der Eltern
geschützt - bis zu einer Versicherungssumme von 15.000 Euro. Der Schutz
gilt während des gesamten Studiums, ganz gleich wie lange es dauert.
Die
wichtigsten Versicherungen für den Auslandsaufenthalt:
Die
Krankenversicherung: Unabhängig davon, ob Studierende privat oder
gesetzlich versichert sind, sollten sie sich unbedingt bei ihrer
Versicherung über die Gültigkeit ihrer bestehenden Police und mögliche
Zusatzversicherungen erkundigen. Private Zusatzversicherungen haben zum
Beispiel den Vorteil, dass sie im Falle einer schweren Erkrankung auch die
Flug- und Transportkosten ins Heimatland übernehmen.
Die
private Haftpflichtversicherung: Da Personenschäden in die Millionen
gehen können, sollte jeder eine private Haftpflichtversicherung besitzen.
Sie gilt in Deutschland und im Ausland und kommt beispielsweise auch für
Schäden an gemieteten Räumen oder Einrichtungsgegenständen auf. Bei AXA
sind Studierende über ihre Eltern auch bei einem Auslandsaufenthalt
während des Studiums zeitlich unbegrenzt und weltweit mitversichert. Das
gilt auch für eine Zweit- oder Drittausbildung, solange der Versicherte
zwischendurch noch nicht berufstätig war.
Die
Kfz-Versicherung: Wer sein eigenes Auto oder Motorrad mit ins Ausland
nimmt, sollte die "Grüne Versicherungskarte" im Gepäck haben. Sie dient
international als Versicherungsnachweis. Achtung: Geht die Reise mit dem
eigenen Fahrzeug über Europas Grenzen hinaus, ist es unbedingt ratsam,
sich vorher mit seiner Versicherung in Verbindung zu
setzen.
Die
Hausratversicherung: Um ihr Eigentum auch im Ausland zu schützen,
sollten Studierende eine Hausratversicherung haben. Bei AXA sind Studenten
mit eigenem Hausstand über ihre Eltern bis zu einer Versicherungssumme von
15.000 Euro mitversichert.
Viele Anbieter bieten Uni-Sonderpreise
für Software.
Bei etlichen Herstellern bekommen sie Rabatte.
Bis zu 85 Prozent Sparpotenzial sind dadurch möglich, egab ein Test der Computerzeitschrift «Chip».
Demnach war zum Beispiel die «Creative Suite 3 Design Premium» für 329 Euro zu haben. Das ist zwar auch nicht geschenkt, aber viel billiger als regulär. Die «Home and Student»-Version von Microsoft Office kostete nur 95 Euro. Und der Hersteller Steinberg gab auf die Musiksoftware «Cubase» 30 Prozent Studentenrabatt.
Die verbilligten Angebote leisten
laut CHIP in der Regel genauso viel wie die Standardausführungen. Manchmal müssen Studis auf den Webseiten der Hersteller aber nach den Angeboten suchen.
Eine Alternative sind Internet-Shops, die Software verschiedener Hersteller mit Studentenlizenzen und zu entsprechend herabgesetzten Preisen verkaufen.
Auch über ihre Uni können Studierende Software zu Spezialtarifen erstehen. Einige Hochschulen haben Abkommen mit Herstellern über günstigere Preise getroffen. Studenten sollten sich bei ihrer Uni erkundigen, welche Programme sie ihnen anbietet..
HINWEIS:
Die Preise einzelner Produkte und Anbieter können sich in seltenen Fällen
und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden
Sie im jeweiligen Online-Angebot nach Anklicken des Links oder
Banners.

|