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SÜDAMERIKA - LATEINAMERIKA
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Tourismus in Zentralamerika boomt
Bei den
Touristen steigt die Beliebtheit der sieben Länder Zentralamerikas. Im
kommenden Jahr werden nach Hochrechnungen von Zentralamerikas
Tourismusagentur allein aus Deutschland knapp 100 000 Gäste
erwartet.
Costa Rica
ist weiterhin die wichtigste Destination Mittelamerikas. In kommenden Jahr
wollen bis zu acht Millionen Touristen aus aller Welt die Mayastätten wie
in Tikal (Guatemala) und Copán (Honduras), die Naturparks und Strände von
Costa Rica, den Panamakanal oder die Vulkane und Kolonialstädte Nicaraguas
besuchen.
Auch
Belize und El Salvador berichten von mehr Touristen als im Vorjahr.. Im
vergangenen Jahr besuchten etwa sieben Millionen Gäste die sieben Länder,
davon kamen knapp 90 000 aus Deutschland.
Nach Costa
Rica kamen im Vorjahr 1,725 Millionen Gäste. Tourismusminister Carlos Ricardo
Benavides erwartet heueer ein Einreiseplus von etwa zehn Prozent.. Auf
dem
Internetportal der Region
gibt es Informationen über alle sieben Länder und insgesamt 17
Weltkulturerbe-Schätze.

TUI
erweitert Fernreise-Programm
Im
TUI
-Fernreisen-Programm sind die Reisemöglichkeiten deutlich
erweitert. Deutschlands führender Reiseveranstalter startet mit
individuellen und flexiblen Urlaubsangeboten für Weltenbummler,
Kulturinteressierte und Badefreunde in die kommende
Saison.
Die TUI
Submarken „Weltentdecker", „Schöne Ferien" und „Premium" helfen
Fernreiseliebhabern auf dem Weg zum ganz persönlichen Reisetraum. Im
Angebot sind neue Rund- und Bausteinreisen, Erlebnispakete und Hotels in
den Ferienzielen Asien, Australien und Neuseeland, im Indischen Ozean, in
Costa Rica und Brasilien sowie in der Karibik und
Kanada.
Die Südsee
mit Fiji, den Cook-Inseln und Französisch Polynesien ist bei TUI erstmals
auch im Sommerprogramm zu finden. Neue Zielflughäfen und zusätzliche
Verkehrstage erleichtern die Anreise zu den Trauminseln im Südpazifik.
Neue Verwöhnprogramme und Hotels in der Karibik, Mittelamerika und
Südamerika.
Ebenfalls
geeignet für Abenteurer und Entdecker sind die Reiseangebote für Mittel-
und Südamerika. Neu ist zum Beispiel im Nordwesten Costa Ricas das
Drei-Sterne-Villas Sol Hotel & Beach Resort in Playa Hermosa. Sieben
Nächte mit Flug ab/bis Deutschland und All Inclusive Verpflegung kosten
pro Person im Doppelzimmer ab 1.466 Euro. Ebenfalls neu ist das
Dreieinhalb-Sterne-Hotel Tilajari in La Fortuna im Tal San Carlos. Eine
Nacht mit Frühstück kostet pro Person im Doppelzimmer ab 42
Euro.
In
Brasilien steht eine neue Kurzreise zur Auswahl. Bei „Rio de
Janeiro erleben" besucht man in zwei Tagen die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten der Weltmetropole. Mit dem Flugzeug geht es von
Salvador de Bahia am frühen Morgen nach Rio de Janeiro. Auf dem Tourplan
steht unter anderem eine Rundfahrt in das Zentrum der Stadt mit seinen
modernen und historischen Gebäuden. Der weitere Weg führt entlang der
Avenida Rio Branco zum Besuch der Oper und der modernen Kathedrale.
Höhepunkt ist die Fahrt mit der Seilbahn hinauf zu einem der beiden
Wahrzeichen Rios, dem berühmten Zuckerhut.
Erholung
finden die TUI-Urlauber am nächsten Tag zum Beispiel beim Baden an der
weltbekannten Copacabana. Zwei Tage Kurzreise mit Flug ab/bis Salvador de
Bahia mit Übernachtung im Drei-Sterne-Hotel Plaza Copacabana kosten pro
Person im Doppelzimmer mit Frühstück ab 549 Euro.
Wer diese Kurzreise
gleich mit einem Stadtaufenthalt in Salvador de Bahia kombinieren möchte,
findet bei TUI mit dem Drei-Sterne-Hotel Monte Pascoal im Stadtteil Barra
ein ebenfalls neues Angebot im Sommerkatalog. Eine Nacht mit Frühstück
kostet pro Person im Doppelzimmer ab 34 Euro.
In
Venezuela, dem Tor zu Südamerika, sind insgesamt neun neue Hotels
im Winterprogramm zu finden. In Mexiko, dem Land, das sowohl
Sonnenanbeter als auch Kulturinteressierte gleichermaßen begeistert,
stehen im Landesinneren in Campeche, Oaxaca, San Cristobal de la Casas,
Villahermosa, Chicanna, Merida, Chichen Itza und Uxmal 17 neue
Provinzhotels und Haciendas zur Auswahl.
Sechs
Hotels in Strandregionen sowie 10 Rundreisen sind ebenfalls neu buchbar. Eine Nacht zum Beispiel im
Vier-Sterne-Hotel Riu Santa Fee im Doppelzimmer mit Vollpension kostet pro
Person ab 79 Euro. Für Individualisten und Kenner hat TUI die Hacienda
Mietwagenrundreise durch Yucatan in Mexiko neu ins Programm aufgenommen.
>>
TUI.

Mit
Condor in neue Saison
Der Billigflieger Condor wirbt
mit Winterfliegen oneway inklusive aller
Steuern und Gebühren z.B. nach Mallorca, Ägypten, Marokko und Zypern
sowie auf die Kanarischen Inseln, Madeira oder in die Türkei.
Die Langfliegen versprechen Ziele wie Dubai, Las Vegas,
Phuket, die Seychellen, die Malediven, Mauritius sowie zahlreiche
Destinationen in der Karibik und in Brasilien. Für den passenden
Anschluss sollen die günstigen Zubringerflüge der Lufthansa und der
Rail & Fly Service mit der Deutschen Bahn sorgen.
Die Condor Winterfliegen starten sind von vielen
deutschen Flughäfen bereits buchbar.Seit
einiger Zeit schon können Condor-Gäste für ihre Fern-Streckenflüge Sitzplätze in der neuen Condor Premium Economy Class buchen.
.
>> Condor

FTI: Eigenständiger Katalog für Lateinamerika
Der kommenden Saison sehen die Münchner optimistisch entgegen. "Wir erwarten, dass der positive Trend anhält. Unser Ziel ist, leicht über dem Markt zu wachsen", sagte FTI-Chef Dietmar Gunz bei der Präsentation der zwölf neuen Winterkataloge..
Neu im FTI-Portfolio ist ein eigenständiger Katalog für Lateinamerika, in dem FTI zehn Länder in Mittel- und Südamerika zusammenfasst. Mit ihm unterstreicht der Veranstalter seine Kompetenz als Baustein-Spezialist: Rund 80 Prozent des Angebots sind individuell buchbar.
>> Terracus
/ FTI

Jede
fünfte Bestellung (21 Prozent) im Internet betraf in den letzten Monaten
eine Flugbuchung. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen
ACNielsen in einer international angelegten Befragung unter rund 21.000
Verbrau- chern in 38 Ländern.
Bücher sind die am häufigsten online bestellten Artikel. Videos und DVDs
werden nach Büchern im Web am zweithäufigsten bestellt. Bücher
bestellen demnach 34 Prozent der Befragten via Web. Videos, DVDs und
Spiele folgen an zweiter Stelle mit 22 Prozent, dann Flugbuchungen (21
Prozent) und Kleidung, Accessoires und Schuhe mit 20
Prozent.
Von den
deutschen Befragten hatten bei ihren letzten drei Interneteinkäufen sogar
48 Prozent Bücher bestellt, gefolgt von Kleidung, Accessoires und Schuhe
(30 Prozent), Videos, DVDs, Games (21 Prozent) sowie Computerhardware (21
Prozent) und elektronische Geräte (20 Prozent).
Aus Europa
kommen die meisten Online-Shopper. Spitzenreiter sind Deutschland und
Großbritannien,
wo von den
befragten Internet-Nutzern jetzt pro Monat je Shopper durchschnittlich
sieben beziehungsweise sechs Produkte über das Web erworben wurden. Die
gesamte europäische Region kam im selben Zeitraum auf fünf Produkte pro
Shopper, ebenso der Raum Asien-Pazifik.

Stilvolle
Strandhäuser an den schönsten Orten
Abendliche
Sonnenuntergänge auf der eigenen Terrasse am Sandstrand von Mauritius oder
morgendlicher Brunch hoch über Kapstadt am Hang des Tafelberges? Wer den
Winterurlaub nicht nur in tropischem Klima sondern auch abseits großer
Hotelanlagen verbringen möchte, kann bei
e-domizil
jetzt sein Traumhaus in großartiger
Kulisse finden.
Der
Ferienhaus-Spezialist hat sein Programm um stilvolle Villen und Landhäuser
an den schönsten Orten der Welt erweitert. Globetrotter, die von einem
Tauchurlaub in Indonesien träumen, können sich zum Beispiel für 505 Euro
pro Woche in einer luxuriösen Strandvilla auf der Ferieninsel Bali
einmieten.
Im
sonnigen Paradies von Trinidad und Tobago haben Reisende die Möglichkeit,
ab 1.090 Euro pro Woche in einem im Karibikstil erbauten Landhaus zu
entspannen – auf Wunsch auch mit eigenem Koch.
Die
außergewöhnlichen Feriendomizile an den Stränden von Afrika, Südamerika,
Asien und der Karibik sind bei www.e-domizil.de mit Fotos und
ausführlichen Informationen online einsehbar und direkt
buchbar.
Für diese
und alle weiteren Angebote von e-domizil gilt die Bestpreis-Garantie. Das
Online-Unternehmen sichert seinen Kunden zu, bei jeder Ferienhausbuchung
den besten Preis anzubieten. Findet der Kunde dasselbe Objekt bei einem
anderen Reiseveranstalter günstiger, erstattet e-domizil die Differenz.
Domizil.de vermittelt Ferienhäuser in Kooperation mit großen
internationalen Ferienhausveranstaltern, regionalen Spezialisten und
ausgesuchten Einzelvermietern. >>
e-domizil
.
Arztkostenerstattung
oft fraglich
Mehrfach
hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass Kassen die Arzt-
und Krankenhauskosten, die im EU-Ausland entstanden sind, erstatten müssen
- auch bei geplanten Behandlungen wie Zahnersatz oder Kuren. Wer im Urlaub
in einem anderen EU-Land krank wird, hat Anspruch auf Kostenerstattung
durch seine Krankenkasse. So steht dies in einer EU-Verordnung aus dem
Jahre 1971.
Aber, wie
das Europäische Verbraucherzentrum "Euro-Info" in Kehl oft
erfährt, müssen Urlaubsreisende immer wieder erleben, dass Ärzte und
Krankenhäuser die Versicherungskarte erst gar nicht anerkennen und
Vorauszahlung fordern. In manchen Ländern, etwa in Österreich und der
Schweiz, gelten dann die oft weit höheren Tarife für Privatpatienten..
Erstattet werden jedoch nur die Vertragssätze, wie ein Sprecher der AOK
mitteilt.
Patienten
müssten in solchen Fällen daher mit einem oft erklecklichen Eigenanteil
rechnen. Die deutschen Krankenkassen und der Bund der Versicherten
empfehlen daher bei Reisen ins Ausland grundsätzlich den Abschluss einer
privaten Reiseversicherung. - zumal die gesetzlichen Krankenversicherungen
den Rücktransport von Kranken meist nicht übernehmen.

In
armen Ländern Vorsicht vor Tuberkulose
Auch heute
noch sollten sich Rucksacktouristen, die in ärmeren Ländern unterwegs
sind, vor Tuberkulose (Tbc) in Acht nehmen. Das rät das Centrum für
Reisemedizin (CRM) in einer Presseverlautbarung.
Laut
Robert-Koch-Institut in Berlin ist die Tuberkulose die weltweit häufigste
zum Tode führende Infektionskrankheit bei Jugendlichen und Erwachsenen.
Rund zwei Millionen Menschen sterben jedes Jahr an Tbc, 95 Prozent der
Fälle treten in Entwicklungsländern auf.
Die
Ansteckungsgefahr für Standardtouristen, die einen Badeurlaub mit
Übernachtung im Hotel buchen, ist gering. Wer aber in Osteuropa, Afrika,
Südamerika oder Asien "ortsüblich" reist - etwa im Überlandbus -, kommt
womöglich mit der hauptsächlich betroffenen armen Bevölkerung zusammen und
kann sich anstecken.
Ein
Riesenproblem gibt es laut CRM auch in den Nachfolgestaaten der
Sowjetunion: Russland, Kasachstan, Ukraine und Weißrussland. Hohe
Infektionsraten gebe es unter anderem aber auch in Kambodscha, Indien,
Brasilien und Peru. Mediziner warnen vor allem Schulabgänger, die in
karitativen Projekten im Ausland mitarbeiten, davor, die Ansteckungsgefahr
zu unterschätzen. Professionelle Entwicklungshelfer werden in der Regel
nach ihrer Rückkehr durchgecheckt, diese Jugendliche oft
nicht!

Mückenschutz
in Amerika wichtig
Wer eine Reise in diese Länder plant, sollte sich über die
Möglichkeiten zum Mückenschutz gut informieren: Aus Argentinien und Brasilien werden
gegenwärtig schwere Ausbrüche von Dengue-Fieber gemeldet. Darauf weist das
Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf hin. In
Argentinien sind
besonders die nördlichen Provinzen Jujuy, Salta, Chaco, Cordoba, Santa
Fe und Catamarca betroffen. Dort sind nach offiziellen Angaben fast
15 000 Menschen erkrankt. Das ist die höchste Zahl seit 10 Jahren.
Schätzungen gehen sogar von doppelt so vielen Fällen aus. In Brasilien
gibt es im Bundesstaat Bahia die meisten Erkrankungen. Seit Anfang des
Jahres wurden dort rund 45 000 Fälle gemeldet, 38 Menschen sind
inzwischen gestorben.
Der Krankheitserreger, das Dengue-Virus, wird von tagaktiven Mücken
in vielen tropischen Regionen übertragen. Innerhalb von zwei bis sieben
Tagen entwickelt sich ein grippeähnliches Krankheitsbild mit hohem
Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen und einem Druckschmerz
hinter dem Auge. Nach etwa einer Woche klingen die Symptome wieder ab.
Bei einer Ersterkrankung verläuft die Infektion in der Regel gutartig
und komplikationslos. Wer jedoch ein zweites Mal mit Dengue-Viren
infiziert wird, muss mit einem schweren Krankheitsverlauf rechnen.
Da es gegen Dengue-Fieber keine Schutzimpfung gibt, sind Maßnahmen
für einen effektiven Mückenschutz besonders wichtig. Aktuelle
Reise-Gesundheitsinformationen sowie Adressen von reisemedizinisch
qualifizierten Ärzten und Apotheken veröffentlicht das Centrum für
Reisemedizin im Internet unter www.crm.de.
Wegen der
hohen Zahl von Amerika-Reisenden rechnen Mediziner mit zunehmend
importierten Infektionen. Nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes (DRV)
fliegen jedes Jahr mindestens 3,09 Millionen Deutsche über den Atlantik,
fast die Hälfte in die USA.
Auf dem
amerikanischen Kontinent ist ein konsequenter Mückenschutz äußerst
sinnvoll. Stechmücken sollten nicht unterschätzt werden. Das
West-Nil-Virus lauert in immer mehr Regionen von Kanada bis Argentinien,
erklärten Experten beim "Forum Reisen und Gesundheit" auf der
Internationalen Tourismus-Börse (ITB) kürzlich in
Berlin.
Das
Dengue-Fieber können auch tagsüber durch aktive Mückensorten übertragen
werden. In Venezuela und Brasilien kommt es jedes Jahr zu Epidemien. Und
in der Karibik sind laut Centrum für Reisemedizin (CRM) alle touristisch
wichtigen Inseln potenziell davon betroffen. Zuletzt habe es viele Fälle
in Paraguay und im Oktober in Kuba gegeben.
Einzig
mögliche Schutzmaßnahmen sind das Tragen langer Hosen und Ärmel sowie die
Auftragen von Mückenspray. Ein Impfstoff gegen Dengue-Fieber wird
entwickelt, ist aber noch nicht auf dem Markt. Die Krankheit verläuft in
der Regel wie ein grippaler Infekt und klingt nach einigen Tagen ab.
Betroffene fühlen sich danach aber oft noch lange sehr schlapp, manchmal
monatelang. In zwei Prozent der Fälle komme es in Südamerika zu
Komplikationen, auch ein tödlicher Ausgang sei möglich.
Oft
übersehen werden Fälle, in denen ein Mückenstich das West-Nil-Virus in den
Körper geschleust hat. Diese Infektionen gibt es im östlichen
Mittelmeerraum und in Ostafrika schon lange, 1999 gelangte der Erreger
erstmals nach New York. Von dort aus hat sich das Virus rasch über den
Kontinent verbreitet. Inzwischen gibt es laut CRM erste Fälle in
Nord-Argentinien. In einer gefährlichen Variante dringe der Erreger ins
Zentrale Nervensystem ein - manchmal mit tödlichen Folgen. 2006 habe es
149 Todesopfer in den USA gegeben.
Besser als
andere Kontinente steht Lateinamerika allerdings beim Malaria-Risiko da.
Es sei deutlich geringer als im tropischen Afrika und betreffe im
Wesentlichen drei Grenzprovinzen Brasiliens sowie Surinam, Guyana und
Französisch-Guayana. Gelegentliche Ausbrüche gebe es aber auch auf den
Bahamas und Jamaika sowie in der Dominikanischen Republik. Auch hier gilt:
Mückenschutz ist notwendig. Den Arztbesuch vor Reiseantritt können
die Fachleute nur empfehlen - egal, wohin in Amerika die Reise führt.
Gerade bei den USA und Kanada unterschätzten Touristen die
Risiken.

HINWEIS:
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Faellen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
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