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Nächste Generation der
LCD-Fernseher
OLEDs gelten als
Zukunftstechnologie im Display- sowie im TV-Bereich. Sony bringt mit dem
"XEL-1" nun das erste Produkt auf den heimischen Markt. Die
selbstleuchtenden OLED-Displays liefern gestochen scharfe Bilder in bislang
unerreichter Bildqualität.
Hier bei Sonystyle (in der
Rubrik Fernsehen) ist XEL-1 bereits im Shop-System (4299 Euro) und kann binnen
10 Tagen versandt werden. Der XEL-1 verfügt über ein elf Zoll großes Display
und unterstützt das HD-Bildformat 1080p. Die Auflösung liegt jedoch effektiv
bei 960 mal 540 Bildpunkten. Der Schwarzwert dieser Bildschirme ist laut
Brancheninsidern perfekt, denn der betroffene Bildpunkt wird bei Wiedergabe der
Farbe schwarz komplett abgeschaltet, wodurch kein Streulicht sichtbar ist.
Resultat ist ein Kontrastverhältnis von über 1.000.000:1.
Der XEL-1 hat eine
Reaktionszeit von einer Mikrosekunde und ist damit tausendmal schneller als ein
LCD-Fernseher. Da bei der OLED-Technik auf die Hintergrundbeleuchtung
verzichtet werden kann, liegt die Leistungsaufnahme bei lediglich 34 Watt - im
Standby sogar bei 0,3 Watt. Ein weiterer Vorteil ist, dass die OLED-Panele sehr
dünn konstruiert werden können. Der Bildschirm des XEL-1 ist daher lediglich
drei Millimeter dick. Diese Tiefe ist für den Einbau konventioneller
Lautsprecher nicht geeignet, wodurch Sony hierfür "piezoelektrische Aktoren"
entwickelt hat.
Detailbeschreibung: Ultraschlanker 11" OLED-Fernseher Modell
Nr.: XEL1BAEP. Unglaublich schmaler Bildschirm (3 mm). Dynamisches Kontrastverhältnis
von über 1.000.000:1. 1000 Mal schnellerer Bildaufbau als bei herkömmlichen
LCD-Fernsehern. OLED-Geräte (Organic Light Emitting Diode) mit organischen
Leuchtdioden. Natürliche, explosive Farben und brillante, klare Bilder auf
einem eleganten Fernsehgerät, das nur 3 mm dick ist.
Selbst bei rasanten
Action-Filmen ist die Anzeige nicht verschwommen. Der Grund: Bei der
OLED-Technologie leuchtet der Bildschirm selbst – die Bilder werden direkt
erzeugt. Das unglaublich flache Display (3 mm) und der schlanke Standfuß wiegen
nur zwei Kilo OLED-Technologie (Organic Light Emitting Diode): Einzelne Pixel
können bei der Wiedergabe schwarzer Flächen komplett ausgeschaltet werden,
wodurch ein überragendes dynamisches Kontrastverhältnis von über 1.000.000:1
erreicht wird Schneller Bildaufbau in einer Mikrosekunde, über 1000 Mal
schneller als bei herkömmlichen LCD-Fernsehern.
Ein unvergleichliches Fernseherlebnis:
Leuchtfähiges organisches Material und die patentierte Struktur „Super Top
Emission“ sorgen für optimale Helligkeit und Farbtiefe Lebendige Farben, da der
XEL-1 Farbfilter mit abgestufter Mikrostruktur kombiniert. Weiter Betrachtungswinkel: exzellente Sicht
aus fast jedem Blickwinkel XrossMediaBar(TM): Schluss mit verwirrenden
Navigationsmenüs Zwei HDMI(TM) Eingänge USB Photo Viewer: macht das Ansehen von
Fotos auf Ihrem Fernseher zum Kinderspiel Digitaler Antennen- und digitaler
Kabeltuner (abhängig von Land und Anbieter)
>>Sonystyle
Stiftung
Warentest startet Test-Datenbanken
90
Fernseher, mehr als 400 Digitalkameras und über 7000 Investmentfonds – die
Stiftung Warentest startete umfangreiche neue Test-Datenbanken. In den so
genannten Produktfindern können Nutzer gezielt nach Produkten suchen und
ihre Ausstattungsmerkmale, Preise und Qualitätsurteile bequem
vergleichen.
Die
Datenbanken werden nach Angaben der Stiftung regelmäßig aktualisiert und
um neue Produkte erweitert. Umfangreiche Filter ermöglichen es dem
Verbraucher, aus einem oft unüberschaubaren Marktangebot das für seine
persönlichen Bedürfnisse optimale Produkt zu finden.
Die
Datenbanken enthalten alle seit 2004 von der Stiftung Warentest getesteten
Digitalkameras und alle seit Anfang 2007 getesteten Flachbildfernseher.
Der Produktfinder Investmentfonds enthält mehr als 7000 Fonds, inklusive
Wertentwicklung, Gewinn- und Verlustphasen sowie die Finanztest-Bewertung
für alle Fonds, die mindestens fünf Jahre auf dem Markt
sind.
Viele
Daten in den Produktfindern können Nutzer kostenlos recherchieren. So etwa
alle Merkmale des Produktes, ein Bild sowie aktuelle Preise und
Preishistorie. Nur die konkreten Testergebnisse sind kostenpflichtig: Ein
Einzelprodukt kostet 50 Cent, der komplette Datenbestand einer
Produktgruppe 5 Euro.
Die
Produktfinder sind hier abrufbar für 90
Fernseher, über
400
Digitalkameras und
über 7000
Investmentfonds.
Weitere Produktfinder sind geplant und gehen in Kürze
online.

Exklusive
Motorleinwände für das Heimkino
Unterhaltungselektronik war
Trendthema
Digitales
Entertainment ist gefragt wie nie zuvor. Mit mehr als 4,4 Millionen
verkauften Flachbild-Fernsehern rechnet die Gesellschaft für
Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) in diesem Jahr. Für das
laufende Jahr erwartet der Bundesverband Informationswirtschaft,
Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) trotz fallender Preise ein
Rekordmarktvolumen von knapp fünf Milliarden Euro.
Dazu kommt
ein zunehmendes Interesse an "professionellen" Flachbildschirmen, die zum
Beispiel als Kunden- oder Besucher-Informationssystem in Unternehmen,
Flughäfen, Bahnhöfen, Hotels und in der Medizin genutzt
werden.
Auch
Digitalrecorder und -player für die hochwertigen DVD-Formate Blu-ray und
HD DVD können im laufenden Jahr weiter zulegen. Für diese Produktgruppe
wird bis 2011 ein jährliches Wachstum von 12,5 Prozent
vorausgesagt.
Ein
weiteres Trendthema im neu geschaffenen "Home & Mobile
Solutions"-Bereich der CEBIT hieß in diesem Jahr Digital Connectivity.
Nach Angaben des BITKOM werden in den USA mit der Einrichtung und
Vernetzung von CE-Geräten im Wohnzimmer bereits acht Milliarden Dollar pro
Jahr umgesetzt.
Der drahtlose Medien-Highway macht den Traum
vom digitalen Zusammenspiel der verschiedensten Geräte wahr. So lädt der
PMP (Portable Media Player) die gewünschten Songs oder Videos von der
PC-Festplatte, der Heimserver serviert die Urlaubsfotos auf dem
TV-Flatscreen und das Web-Radio empfängt dank Breitband-Anbindung Tausende
von Sendern aus aller Welt.
Bei der
Übertragung wird sich neben Wireless LAN ein weiterer Standard etablieren:
HomePlug AV. Damit lassen sich Musik, Bilder und Videos komfortabel im
ganzen Haus verteilen: über das Stromnetz. Die maximale
Übertragungsleistung (200 Megabit pro Sekunde) entspricht Wireless LAN.
Initiative für bundesweite Breitbandversorgung / Deutschland noch nicht
EU-Spitze.

18
Millionen Haushalte haben DSL
Ende des Vorjahres
waren hierzulande rund 18 Millionen Haushalte mit einem DSL-Anschluss
ausgerüstet. Doch bis zur flächendeckenden Versorgung ist es noch weit.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und der Deutsche
Landkreistag (DLT) kritisieren, dass zurzeit noch etwa fünf Millionen
Bürger keine Möglichkeit haben, mit Breitbandtechnik im Internet zu
surfen. Die Folge für die rund 2 200 betroffenen Gemeinden sei eine
dramatische Beschleunigung der Landflucht sowie die Abwanderung von
Gewerbetreibenden.
Der
Geschäftsführer des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und
Mehrwertdiensten (VATM), Jürgen Grützner, will nun die Kräfte aller
Beteiligten bündeln. Ein gemeinsamer Aktionsplan soll sicherstellen, dass
die weißen Flecken auf der deutschen Breitbandkarte schnell
verschwinden.
Tatsächlich
liegt Deutschland laut einer aktuellen EU-Rangliste bei den privaten
Highspeed-Internetzugängen lediglich im europäischen Mittelfeld. Nur jeder
Zweite zwischen Kiel und Konstanz verfügt über einen DSL-Anschluss,
während es in Holland 74 Prozent sind und in Dänemark 70 (Quelle:
Eurostat).
Entertainment
mit dem 1&1 MediaCenter
Mit
dem
1&1
HomeServer hat 1&1 DSL einen
Alleskönner mit modernster Fritz!Box-Technologie im Programm, der die DSL
Hardware der Konkurrenz ganz schön alt aussehen läßt. Ebenfalls aus dem
Hause AVM kommt eine Zusatzgerät, das 1&1 DSL für 49 Euro zu seinem
Doppel-Flat 16000 Paket anbietet: die 1&1
MediaCenter-Box.
Die 1&1 MediaCenter-Box
wird kabellos an den 1&1 HomeServer angeschlossen. Dieser wird beim
1&1 Doppel-Flat 16000 Paket zum Nulltarif mitgeliefert. Das DSL
Komplettpaket enthält neben einem DSL 16000 Anschluss, einen DSL
Telefonanschluss ein DSL Flatrate und eine Telefonflatrate fürs deutsche
Festnetz..
Mit dem
1&1 MediaCenter holt man sich den Zugang zu einer breiten Palette an
Internet-Entertainment-Angeboten ins Haus. Filme und Musik können auch bei
ausgeschaltetem PC direkt auf Fernseher und Stereoanlage übertragen
werden. Gesteuert wird alles über eine klassische Fernbedienung. So kann
beispielsweise auf 15.000 Videos der Online-Videothek Maxdome zugegriffen
werden. 125 wechselnde Videos und monatlich 3 Film-Highlights sind bei
1&1 kostenlos enthalten. Weitere Filme können per Einzelabruf ab 0,49
Euro gebucht werden.
Darüber
hinaus stehen Nachrichtensendungen, Dokumentationen, Ratgeber und Serien
von ARD, ZDF, Phoenix, ProSieben, Sat.1, Arte und 3sat in einer TV Galerie
als kostenlose Videostreams bereit. Neben 4.000 freien Radiosendern
ermöglicht die 1&1 MediaCenter-Box unter anderem den Zugriff auf 1,7
Millionen Songs von Jamba-Music. Der Zugang kann 3 Monate lang kostenfrei
getestet werden, anschließend sind 125 Songs dauerhaft kostenlos. Weitere
Titel sind auch hier per Einzelabruf ab 0,79 Euro erhältlich. Eigenen MP3s
können ebenfalls abgespielt werden.
>>
1&1
Unterhaltungselektronik
auf Erfolgswelle
Flache
TV-Bildschirme, unkomplizierte digitale Technik und mobile Kommunikation
mit vielfältigen Anwendungen: Der Generationswechsel analoger
Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik zu digitalen Geräten läuft weiter
auf Hochtouren. Die Anbieter schwimmen deshalb seit gut vier Jahren auf
einer Erfolgswelle.
In den Wohnzimmer gibt es
zunehmend Fernseher im Format von Kinoleinwänden. Und universelle Technik
im Miniformat steht auf den Wunschzetteln auch weiterhin ganz oben. Dies
soll laut Industrie auch in nächster Zeit so bleiben. Die Branche der
Unterhaltungselektronik und Kommunikationselektronik hegt daher auch in
diesem Jahr große Erwartungen.

inzwischen
strotzen die Unternehmen vor Zuversicht. Trotz höherer Mehrwertsteuer und
teils deutlicher Preisabschläge werden jetzt ein Plus von 4,5 Prozent und
ein Rekordumsatz eingeplant. Hans- Joachim Kamp, Aufsichtsratsmitglied der
Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), sieht
als Prognose einen Umsatz von mehr als 23 Milliarden
Euro.
Mit Blick auf die
allgemeine Ausstattung der Privathaushalte wird der Branche für die
Zukunft nicht Bange. Es gibt noch rund 40 Millionen alter TV-Röhrengeräte,
die irgendwann gegen neue flache Geräte ausgetauscht werden. Die Branche
erwartet für dieses Jahr beim LCD-TV-Geräten ein Absatzplus von rund 50
Prozent auf rund 3,8 Millionen Stück. Der Verkauf von Plasma-Fernsehern
soll um 20 Prozent auf etwas mehr als 500.000 Geräte steigen. Bei
Digitalkameras wird mit einem um zehn Prozent höherer Verkauf gerechnet.
Ein Absatzplus von rund 50 Prozent wird auch für Navigationsgeräte
erwartet und der Verkauf von Notebooks soll um 30 Prozent
zulegen.

Kauf
verlagert sich weiter ins Internet
Immer mehr
verlagert sich der Kauf von Unterhaltungselektronik ins Internet. Wie das
Marktforschungsinstitut GfK ermittelt hat, werden pro Jahr bereits 10
Prozent aller Flachbildfernseher, 15 Prozent der Receiver und 17 Prozent
der Camcorder online gekauft.
Der Trend
zu steigenden Internet-Verkäufen ist laut GfK nicht aufzuhalten. weil
Preisvorteile zwischen 5 und 15 Prozent beim Kauf per Internet keine
Ausnahme seien. Auch biete das Internet eine fast grenzenlose
Verfügbarkeit von Informationen über Produkte und Preise und entwickelte
sich außerdem zu einer Plattform für den Austausch von Meinungen und
Bewertungen zu Produkten, Herstellern und Händlern.
Diese
Entwicklung bringt für den stationären Handel erhebliche
wirtschaftliche Probleme mit sich. In den vergangenen acht Jahren mussten
laut GfK in Westeuropa fast 18.000 Elektro-Fachgeschäfte schließen,
verursacht durch fast 1000 neu eröffnete Fachmärkte sowie den Verkauf über
das Internet.
Nahezu
alle Elektrohändler wurden bereits in Verkaufsgesprächen von den Kunden
mit Internet-Preisen konfrontiert und viele Kaufinteressenten
hätten sogar entsprechende Ausdrucke dabei. Es sei daher laut GfK
erstaunlich, dass ein Drittel der Händler dem Verkaufspersonal noch keine
Anweisungen und Argumente an die Hand gegeben habe, wie in solchen Fällen
verfahren werden solle. Auch fehle es an einem speziellem
Verkaufstraining., ermittelte die Gesellschaft für Konsumforschung GfK mit
Sitz in Nürnberg.
Schwache Bildqualität in der Billigklasse
Für einen
"guten" DVD-Rekorder mit Festplatte muss man laut Stiftung
Warentest etwas mehr
Geld ausgeben. In einem Vergleich der Zeitschrift test haben zwei Geräte
für weniger als 300 Euro "befriedigend", eins sogar nur "ausreichend"
abgeschnitten. Das günstigste "gute" Gerät kostet dagegen rund 450
Euro.
Wesentlicher
Schwachpunkt der Billigklasse ist die Bildqualität. Alle drei Geräte im
Test zeichneten sichtbar schlechter auf als die teurere Konkurrenz.
Insbesondere Aufnahmen mit längeren Laufzeiten sind mit digitalen
Artefakten wie Klötzchengrafik oder verwischten Konturen
untermalt.
Außerdem
ist die Ausstattung der Geräte eher mager. So ist zum Teil die Übertragung
von DVD auf Festplatte nicht möglich oder es fehlt ein HDMI-Ausgang, um
das Bildsignal digital an moderne Fernseher
weiterzuleiten.
Besonders
gut ausgestattet sind dagegen einige hochwertige Modelle: Der digitale
Tuner ist immer häufiger bereits integriert. Wer über DVB-T-Antenne
fernsieht, braucht kein Extra-Gerät im Wohnzimmer, sondern kann das
Antennenkabel direkt an den Rekorder anschließen. Die Qualität der
integrierten Digitaltuner war bei allen Modellen "sehr
gut".
Gerade an
dieser Stelle patzt jedoch der Testsieger Panasonic DMR-EH 775: Der
Digitaltuner fehlt, direkt anschließbar ist damit nur klassisches analoges
Kabel- oder Antennenfernsehen.
Für das
DVB-T Digitalfernsehen gibt es auf dem Markt der Empfangsgeräte bereits
eine große Auswahl verschiedener Geräte. Sie sind schon in allen Größen -
vom portablen Gerät bis hin zum Großbildfernseher im 16:9-Format -
erhältlich.
Grundsätzlich
sollte ein DVB-T Empfänger videotexttauglich sein, sämtliche
Zusatzinformationen in Form eines elektronischen Programmführers
darstellen können sowie eine "dynamische PMT" unterstützen - eine
automatische Umschaltung auf das jeweils gewählte Landesprogramm. In der
Regel sind diese Features heute Standard.
Deutscher IPTV-Markt verdreifacht sich
Der Empfang des Fernsehprogramms über das Internet gewinnt immer mehr Anhänger. Nach
Angaben von Bitkom-Vizepräsident Achim BergImmer entdecken
immer mehr Menschen IPTV, das Fernsehen der Zukunft", . "Die Ansprüche an den TV-Konsum ändern sich im Internetzeitalter. Immer weniger Menschen wollen sich noch an das Programm anpassen – sie wollen stattdessen das Programm nach ihren Bedürfnissen gestalten."
Die Hersteller von Flachbildfernsehern reagieren nach Angaben des Bitkom auf vermehrte IPTV-Kundenzahlen. Neue Modelle sollen den Internetanschluss schon eingebaut haben - Set-Top-Boxen wären dann nicht mehr nötig.
Die Deutsche Telekom ist Marktführer bei IPTV und verzeichnet nach eigenen Angaben 500.000 Kunden.
Die Telekom bietet ihr IPTV-Programm "T-Home Entertain" kostenlos für zwei Monate ihren DSL-Kunden zum Ausprobieren an. Mittlerweile sind auch 2.500 Radiosender mit im Programm. Das Angebot kostet danach pro Monat 10 Euro. Das schnellere, aber auch teurere VDSL-Angebot gibt es derzeit nur im Paket mit IPTV.
Durch den Ausbau von Breitband-Internetanschlüssen gewinnt IPTV weiter an Dynamik. Das Fernsehprogramm selbst wird durch IPTV jedoch nicht verändert. Vielmehr sind es Zusatzfunktionen wie E-Mail oder Instant Messaging, die nun auch über den Fernsehbildschirm möglich sind. Außerdem ermöglicht IPTV Fernsehen auf Abruf (Video on Demand) und spart den Gang zur Videothek.

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