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WILLKOMMEN
ZUM WEIHNACHTS-SHOPPING
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Viele kaufen Geschenke im Internet
Fast 70 Prozent der Deutschen mit Internetzugang wollen mindestens ein Weihnachtsgeschenk im Internet kaufen. Gleichzeitig wollen aber auch knapp 74 Prozent von ihnen ihre Weihnachtseinkäufe traditionell im Einzelhandel machen, wie eine Studie der Direktmarketingfirma eCircle ergab.
Fachgeschäfte nannten 55 Prozent der Befragten, Versandhäuser gut ein Drittel und Teleshopping nur knapp zwei Prozent. Bei ihren Einkäufen sind die Deutschen konsumfreudig: Jeder Vierte will der Umfrage zufolge mehr als 250 Euro für Geschenke ausgeben.
Über die Hälfte der Befragten wird dabei nach eigener Einschätzung erst in letzter Minute einkaufen gehen. Besonders häufig kommt dies bei Männern vor: Jeder fünfte Mann rechnet damit, dass er auch am 23. Dezember noch Geschenke kaufen wird. Rund 40 Prozent der Frauen geben hingegen an, im Allgemeinen schon vor dem Trubel alle Geschenke eingekauft zu haben.
Das Internet dient den Weihnachtseinkäufern auch als Informationsquelle über die Produkte, die sie erstehen wollen. Gut 43 Prozent der Befragten gaben an, sich vor dem Kauf auf den Internetseiten der Hersteller zu informieren, knapp 38 Prozent surfen auch auf Shopping- oder Meinungsportalen im Internet.
Als Grund für den Einkauf im Internet geben viele Befragte das stressfreie Einkaufen rund um die Uhr an.
Die Rangliste der Internethändler für den Weihnachtseinkauf führt der Umfrage zufolge wie auch im Vorjahr der Buch- und Elektronikhändler Amazon mit einem Marktanteil von 50 Prozent an. An zweiter Stelle liegt die Handelsplattform eBay, aber auch die Online-Shops der Versandhändler wie Quelle, Otto und Neckermann sind demnach feste Adressen für den Weihnachtseinkauf.

Geschenkanlass steht an
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Beliebter: Weihnachtsbummel im Web
Zumindest
einen Teil ihrer Weihnachtsgeschenke wollen inzwischen schon 17 Prozent
der Bundesbürger im Internet kaufen. Damit sind Online-Shops fast ebenso
beliebt,n wie Fachgeschäfte, in denen jeder Fünfte einkaufen
möchte.
Das hat
eine Repräsentativbefragung unter rund 1.300 Verbrauchern von TNS Emnid
ergeben. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen liegt das Internet in der
Akzeptanz deutlich vor Fachgeschäften: 27 Prozent der Befragten surfen
lieber durch Online- Shops, als in der Fußgängerzone durch Geschäfte zu
bummeln. Bei den 30- bis 49-Jährigen liegen Fachhändler und Internet-Shops
mit je 2 Prozent gleichauf.
Andere bescheinigen Web-Shops noch
breitere Akzeptanz: Einer Umfrage von TradeDoubler zufolge gibt rund jeder
Fünfte in Deutschland mehr als die Hälfte seines
Weihnachtsgeschenkebudgets im Internet aus. Knapp die Hälfte kauft
etwa ein Viertel der Präsente via Web. Den größten Vorteil sehen die
Online-Shopper in der Zeitersparnis. Es wurden insgesamt 700 Personen in
sieben europäischen Ländern befragt.

Männer geben doppelt so viel
aus
Männer geben für Weihnachtsgeschenke für ihre
Liebste im Schnitt doppelt so viel Geld aus wie Frauen für ihren Schatz.
Männer investieren einer Studie der Marktforschungsgesellschaft GfK
zufolge im Schnitt 193 Euro für die Partnerin, Frauen dagegen umgekehrt
nur 93.
Dabei liegt der Wert der Geschenke von
Verheirateten der Studie zufolge mit 173 Euro im Durchschnitt fast doppelt
so hoch wie der von Paaren, die in einer festen Beziehung leben (95 Euro).
Die repräsentative Befragung von 500 Deutschen zeigt, dass. 14 Prozent der
Frauen in diesem Jahr sogar gänzlich leer ausgehen.
Umgekehrt ergibt sich ein ähnliches Bild. Bei der
Auswahl des Weihnachtspräsents gibt es dagegen unterschiedliche
Strategien. Männer gehen die Sache pragmatisch an. Jeder dritte fragt
seine Partnerin einfach nach deren Wünschen.
Die meisten Frauen (etwa zwei Drittel) können ihrem
Liebsten dagegen die Wünsche von den Augen ablesen. Mehr als 40 Prozent
der Paare denken der von Amazon in Auftrag gegebenen Studie zufolge ganz
praktisch. Sie kaufen sich etwas, was sie sich sonst nicht leisten können.
«Je länger die Paare in einer Beziehung leben, desto nützlicher sollte das
Geschenk sein», folgert Amazon.de aus der Studie.

Geschenke sind Männern mehr wert
Männer geben für
Weihnachtsgeschenke für ihre Liebste im Schnitt doppelt so viel Geld aus wie
Frauen für ihren Schatz.
Männer investieren einer
Studie des Marktforschers GfK zufolge im Schnitt 193 Euro für die Partnerin, Frauen
dagegen umgekehrt nur 93. Dabei liegt der Wert der Geschenke von Verheirateten
mit 173 Euro im Durchschnitt fast doppelt so hoch wie der von Paaren, die in
einer festen Beziehung leben (95 Euro).
Die repräsentative Befragung von 500 Deutschen zeigt, daß sich jeder
vierte Mann noch keine Gedanken über das Geschenk für seiner Partnerin gemacht
hat. 14 Prozent der Frauen gehen sogar gänzlich leer aus

Der
Verkauf von Weihnachtsgeschenken im Internet nimmt weiter zu. Im November
und Dezember
wird
nach
Angaben des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhan- dels (HDE) der
Online-Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um voraussichtlich 12
Prozent wachsen.
Für die
beiden Monate rechnet der Verband mit einem Gesamtumsatz von 3,6
Milliarden Euro.

Online-Weihnachtseinkäufe im Trend
Die Suche nach den passenden Weihnachtsgeschenken vergällt vielen die Vorfreude auf das Fest. Das Internet kann hier Abhilfe schaffen: Wer seine Geschenke online ordert, braucht sich nicht um Ladenschlusszeiten und Parkplatzsuche zu kümmern, sondern kann ohne Gedrängel rund um die Uhr einkaufen.
Damit die Geschenke pünktlich zum Fest auf dem Gabentisch liegen, müssen Online-Kunden rechtzeitig bestellen.
"Weihnachtseinkäufe im Internet liegen im Trend", berichtete das Marktforschungsunternehmen Fittkau & Maaß in Hamburg, das Nutzer über ihre Online-Einkäufe befragte.
Den Studien zufolge wollten in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen ihre Weihnachtsgeschenke im Netz kaufen. Diese Entwicklung werde sich voraussichtlich auch in diesem Jahr fortsetzen. Grundsätzlich wird Online-Shopping immer beliebter: Laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung mit Sitz in Nürnberg kauft bereits knapp die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren im Internet ein.
Der
Online-Handel generiert rund ein Viertel seines Jahresumsatzes allein in
den Monaten November und Dezembe. Laut HDE-Prognose werden 2006 etwa 16,3
Milliarden Euro beim Online-Shopping umgesetzt, was einer Steigerung
gegenüber 2005 von etwa 13 Prozent entspricht. In diesem Jahr werde der
Internet-Umsatz etwa 14,5 Milliarden Euro betragen, somit 13 Prozent mehr
als im Vorjahr.
Laut einer Umfrage des HDE bieten
derzeit rund ein Viertel der stationären Geschäfte Waren auch im Internet
an, 80 Prozent davon auf einer eigenen Webseite, etwa 25 Prozent auch auf
Internet-Marktplätzen und etwa 15 Prozent bei eBay. Die Anbieter von
Tickets und kostenpflichtigen Downloads werden
im kommenden Jahr überproporti- onal
zum Wachstum im Internet-Handel beitragen, laut
HDE-Prognose.

Eine
aktuelle Studie zeigt: Auch kleine Aufmerksamkeiten liegen nach wie vor im
Trend, bei Jung und Alt. Und nicht nur zur Weihnachtszeit! An der Spitze
mit 75 Prozent stehen die klassischen Geschenke Parfum, Blumen und
Pralinen.
An
Weihnachten lässt auch über ein Dankeschön nachdenken: Immerhin 60 Prozent
der von einem Meinungsforschungsinstitut befragten 1000 Personen machen
ihren engsten Familienangehörigen gern oftmals eine besondere Freude. Die
restlichen 40 Prozent begründeten ihre eher ablehnende Haltung unter
anderem damit, dass sie das ganze Jahr über nett seien (18 Prozent)
beziehungsweise, für sie wären Festtage ein alter Hut (7
Prozent).
Laut einer
Studie des Consulting-Unternehmens RegioPlan wird wieder mehr Geld zu
Weihnachten ausgegeben. Im Branchen-Ranking führt der Elektronikhandel,
vor dem Bekleidungshandell. Ferner gehören Spielwarenhändler, der Schmuck-
und Uhren-Handel zu den Gewinnern.
Immer stärker lösen Gutscheine für
Thermenbesuche, Städtereisen oder Weinver- kostungen das klassische
Weihnachtspackerl unter dem Christbaum ab. Es kaufen auch immer mehr zu
einem späteren Zeitpunkt - also erst im Advent - ein. Der Um- satzzuwachs
im Handel dürfte bei zwei bis drei Prozent in diesem Jahr
liegen.
Ganz oben
auf der Hitliste der ,,kleinen Geschenke" stehen mit 75 Prozent die
Klassiker Parfum, Blumen und Pralinen. Kreativer gehen 29 Prozent -
darunter überdurchschnittlich viele 14- bis 20-jährige - an die Sache
heran. Sie gaben an, ihre Mutter mit Koch- und Backkünsten beeindrucken zu
wollen. Selbst basteln werden 20 Prozent der Befragten, und nur 13 Prozent
greifen zum Telefonhörer und riskieren ein "heißes Ohr"
Geschenke
wie eine Einladung zum Essen oder ins Theaterin hält ein britisches
Forscherduo für die effizienteste Methode, eine Frau zu umwerben. Deren
Studie ergab, dass extravagante aber kostengünstige Geschenke den größten
Effekt hatten, während Mitbringsel mit materiellem Wert deutlich seltener
zum Ziel geführt haben.
Männer, die zu viele teure Geschenke
machen, laufen laut der Studie Gefahr, ausgenutzt zu werden. Immaterielle
Präsente hätten den Vorteil, dass das Interesse der Umworbenen eher
getestet werden kann.
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Brummendes
Online-Weihnachtsgeschäft ?
Den
deutschen Online-Weihnachtsgeschäftsumsatz in den Monaten November und
Dezember schätzt der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) auf
3,2 Milliarden Euro. Das sind knapp fünf Prozent des gesamten
Weihnachtsgeschäftes im deutschen Einzelhandel. Die im Internet besonders
gut laufenden Waren gehören zu den beliebten Geschenken: Digitalkameras
und MP3- Player, DVDs, CDs, aber auch Bücher, Bekleidung sowie Tickets
zählen zu den Verkaufsrennern beim Internet-Kauf.
Zudem wies
der HDE darauf hin, dass sich Unternehmen und Kunden beim Online- Handel
auf Veränderungen einstellen müssten. So gelten die eBay-Auktionen laut
Bundesgerichtshof nicht mehr als Versteigerungen: Die Händler müssen den
Käufern zukünftig das gesetzliche Widerrufsrecht einräumen und die
Verbraucher können die ersteigerte Ware nach den üblichen Vorschriften für
den Fernabsatz innerhalb von 14 Tagen an den Anbieter
zurückgeben.
Eine
zweite Änderung betrifft die Retouren-Kosten. Einer entsprechenden BGB-
Änderung haben Bundestag und Bundesrat zugestimmt. Danach können Versand-
handelsunternehmen auch bei Bestellungen mit einem Warenwert von über 40,-
Euro die Rücksendekosten im Fall des Widerrufs den Verbrauchern
auferlegen.

Eigene
Weinetiketten im Handumdrehen
Wie wäre
es mit einem Festtagsgeschenk, über das sich die Familie wirklich freut?
Auf
Dein-eigener-Wein
lassen sich Spitzenweinflaschen und
Spirituosenflaschen selbst gestalten. Schick designte Etiketten sind im
Handumdrehen - und ohne Aufpreis - ganz individuell angepasst. Von der
Liebeserklärung bis zum originellen "Osterwasser": Namen, Foto und
Botschaft eingeben, spätestens drei bis vier Tage später ist die so
individualisierte Flasche schon geliefert.
Neu im
Sortiment sind edle Obstbrände einer familiär geführten Hausbrennerei vom
Bodensee. Ein individuelles Namensetikett in Ei-Form mit eigenem Foto und
Platz für fröhliche Weihnachtsgrüße ziert die eleganten
Flaschen.
Den
Anlässen und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die vielfältigen
Vorlagen - von klassisch bis modern und von Hochzeit bis Firmenjubiläum -
lassen sich beliebig variieren. Über eine Eingabemaske kann man Text
einfügen, Fotos oder auch Firmenlogos hochladen sowie die Schrift in
Gestalt, Größe und Farbe festlegen.
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Socken,
Krawatten und Kochbücher sind als Geschenke chronisch unbeliebt. Dies ist
das Ergebnis einer von Wal-Mart in Auftrag gegebenen Umfrage: Die meisten
lassen sich aber nichts anmerken, wenn Geschenke nicht
gefallen.
Wer seine
Liebsten zu Weihnachten mit Socken, Krawatten, Handtüchern oder
Kochbüchern überraschen will, sollte schleunigst umdenken. Denn Socken und
die anderen Geschenkeklassiker zählen unangefochten zu den unbeliebtesten
Präsenten der Deutschen. Dabei behauptet die Socke in der Hitliste der
unbeliebtesten Geschenke mit Abstand Platz 1 bei den Frauen und Platz 2
bei den Herren.
Nach einer
repräsentativen Umfrage des Hamburger Meinungsforschungsinstitutes GEWIS
im Auftrag des Handelskonzerns Wal-Mart Germany schütteln sich 76 Prozent
der Frauen und 65 Prozent der Männer, wenn sie nach dem Auspacken ein Paar
Socken in Händen halten.
Bei den
Männern wird die Socke allerdings noch vom Kochbuch übertrumpft: 71
Prozent der Männer finden Kochanleitungen unter dem Weihnachtsbaum
grässlich. Bei Frauen ist nach der Socke alles unbeliebt, was zu sehr an
den Haushalt erinnert oder praktisch ist: Handtücher (39 %), Küchen- und
Haushaltsgeräte (24 %) und Gutscheine (21 %).
Bei
Männern liegt hinter Kochbuch und Socke die Krawatte mit hohen 47 Prozent
auf Platz 3 vor dem Gutschein (32 %, Mehrfachnennungen waren
möglich).
Wer nun
glaubt, Partner und Freunde wüssten Bescheid und würden zum Weihnachtsfest
mit Fantasie und Geschmack Geschenke aussuchen, der täuscht sich. So haben
laut Umfrage schon 63 Prozent der Frauen Haushaltsgeräte und
Haushaltszubehör auf dem Gabentisch gefunden. Selbst Handtücher (37 %) und
Bettwäsche (34 %) sind keine Seltenheit.
Welch ein
Glück, dass fast jede Frau auch schon den Herzenswunsch nach Parfum (95 %)
und Schmuck (88 %) erfüllt bekam. Besonders schlecht ist die
Geschenkebilanz bei den Männern. 54 Prozent ärgerten sich schon über
Socken, 68 Prozent mussten sich nach der Bescherung eine Krawatte umbinden
und 87 Prozent konnten sich gleich noch das dazugehörige Oberhemd
zuknöpfen.
Dagegen
hat sich der Trend hin zu Kosmetikprodukten für Männer noch nicht voll
durchgesetzt: Erst vier Prozent der Herren durfte sich über Cremes
freuen.
Nur die
wenigsten Beschenkten sagen ehrlich ihre Meinung Allerdings lassen sich
die meisten Beschenkten nichts anmerken, wenn die Liebsten daneben
gegriffen haben, und retten das Weihnachtsfest durch Schauspielerei. Nur
drei Prozent der Frauen und sieben Prozent der Männer sagen offen, dass
ihnen das Weihnachtsgeschenk nicht gefällt (gesamt: 5 %). Dagegen mimen 53
Prozent Freude über das "schöne Geschenk", 36 Prozent lassen sich einfach
nichts anmerken und zehn Prozent sagten in der Umfrage, sie würden sich
sowieso über jedes Geschenk freuen.
Und warum
greifen Freunde und Angehörige in Sachen Geschenk immer wieder daneben? 60
Prozent glauben, das geschehe aus Bequemlichkeit, 50 Prozent machen
Einfallslosigkeit dafür verantwortlich.
Dabei
geben sich die meisten nach eigenen Angaben große Mühe, das richtige
Präsent zu finden. So sagten 87 Prozent der Befragten, ein
Weihnachtsgeschenk müsse von Herzen kommen, 80 Prozent meinten, es müsse
persönlich sein. 79 Prozent haben allerdings mit einem begrenzten Budget
zu kämpfen und suchen deshalb gleichzeitig nach günstigen Geschenken.
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