WINTERMODEN - JACKEN
- MÄNTEL
|
|
|
|
|
|

|
|
Bench Neuheiten bei guna |
Die Modetrends für Herbst
/ Winter
Die Mode im
Herbst und Winter bewegt sich zwischen den beiden Polen: Entweder mit viel Strenge und Kraft durchhalten, oder entspannt und gelassen in die Zukunft schauen. Lila, Pflaume, Beere und
das klassische Schwarz-Weiß-Grau sind die Modefarben für Herbst und Winter
sind die angesagten Modefarben.
Für die Frauen gibt es schwarze Kleider mit grafischen Linien, Hosenanzüge und dazu üppigen Modeschmuck.
Als weiteren Trend zeigt sich eine Renaissance des alten britischen Stils, der als "New England" daherkommt. Hier gibt es Karo, Karo und nochmals Karo: in Hemden, Hosen, Tüchern und Taschen, in der Damenmode wie in der Herrenmode.
"Wir suchen nach Lässigkeit und Entspanntheit, Kleidung, in der wir uns wohl fühlen", sagt
eine Sprecherin vom Deutschen Mode-Institut (DMI). A
Weiche "schmeichelnde Materialien", viel Strick, Jersey und Velours prägten die Kleidung und Accessoires für Frauen. Mit diesen Stoffen würden
laut Mode-Institut Emotionen unserer Zeit widergespiegelt - eine Sehnsucht nach Wellness, die sich im lockeren Schichtenlook zeige, sowie nach Wertigkeit, die sich in Qualität ausdrücke.

Weite
Mantel und Jacken extrem trendy
Eleganz
und ein Spiel mit Weite und Volumen betimmen die Mantelkollektionen und
Jackenkollektionen des Winters. Ob A-Linie, O-Linie oder
X-Linie: Bei den Outfits der kalten Jahreszeit sind alle Formen dabei. Die
meisten Modelle sind voluminöser, berichtet der Verband der Deutschen
Mode- und Textildesigner.
Zu den
angesagten Röhrenjeans und Leggings sehen die weiten Formen extrem trendy
aus. Charakteristisch für die aktuellen Modelle sind eine schmale, hoch
geschnürte Taille. Zudem sind die Schultern betont, oder weiche, bauschige
Ärmel setzen neue Akzente. Auch breite Gürtel und große Knöpfe dürfen bei
den Mäntel und Jacken im neuen Look nicht fehlen. Dazu kommen Pelzkrägen,
am besten zum Abknöpfen: Sie sind - egal ob bei Parka, Blouson oder
Wollmantel - ein Muss.
Capes sind der absolute Hingucker, betont der
Modedesignerverband. Viele Modefirmen bieten extrem pfiffige und trendige
Modelle. Elegant müssen sie aber sein, und sie werden möglichst mit langen
Handschuhen, schmaler Hose und hohen Absätze kombiniert.
Ein
"Comeback der Masche" hat eine Stylistin ausgemacht. Vor allem in
Kombination mit Leder oder Pelz sind Strickmäntel oder grobmaschige
Wolljacken und -Wollmäntel absolut angesagt. Auch für den Herren sind neue
Wollmodelle in der aktuellen Kollektion. Trotz des Trends zur Eleganz
bleiben Dauerbrenner wie Dufflecoat, Trenchcoat und Daunenjacke der Mode
in der kalten Jahreszeit erhalten.

Glänzende,
hochwertige Stoffe und Lackleder lösen in vielen Kollektionen den
klassischen Wollmantel ab. Parkas sind wieder großes Thema. Schmal
geschnitten sind auch die Trenchcoats und die neuen Blazermäntel mit
betonten Schultern.
Häufig
betont ein Gürtel bei den Jackenschnitten der Saison die Taille. Auch
Liebhaber der sportlichen Outfits kommen in diesem Winter nicht zu kurz.
Parka sind wieder ein ganz großes Thema, elegant mit Pelzkrägen
kombiniert. Pflicht ist außerdem eine Kapuze, möglichst abknöpfbar. Denn
vor allem Krägen setzen bei den Jacken und Mänteln der Saison
Akzente.
Steife
Stehkrägen finden sich ebenso in den Kollektionen wieder, wie bauschige
Schalkrägen oder kleine Rundkrägen, die häufig bei Capes und Kurzmänteln
im Stil der sechziger Jahre anzutreffen sind. Selbst die eleganten Modelle
bieten eine Kapuze - meist eine sehr große, die die Schultern
betont.

Aktuelle
Mode läutet neue Ära ein
Mit klaren
Linien und Farben wie Lila, Pflaume, Beere und
das klassische Schwarz-Weiß-Grau kommt die Herbstmode und Wintermode auf
den ersten Blick sehr klassisch daher. Doch der neue Look hat es in sich:
Er spielt derart mit Gegensätzen, Formen und Details, dass Modeexperten
sogar schon von einer neuen Ära sprechen.
Romantische
und folkloristische Elemente vergangener Saisons weichen nun einem
modernen, klaren Look mit neuen, synthetischen Materialien oder einem Mix
aus natürlichen und technischen Stoffen. Der Stil ist reduziert und klar,
Schwungrad der Mode sind die Gegensätze. In der Form zeigt sich das an
weiten Oberteilen kombiniert mit engen Hosen. Polsterungen, eckige
Schultern.
"Skulpturale
Formen", "aufbauschende Glocken- und Tütenfalten", "gebauschte Keulenärmel
und Paspelierungen" zählen die Modemacher als Merkmale der Herbstmode und
Wintermode auf. Mäntel werden mit "hohen Stehkrägen und großen
Kontrastknöpfen" akzentuiert. Verbreitet sind zum Beispiel weite Teile in
Grobstrick, Blusen in Tunika-Form oder Minikleider.
Das Spiel
von Enge und Weite ist Kern der Herbstmode und Wintermode: Locker-weit bis
voluminös sind die Silhouetten der Oberteile, sowohl Tulpenformen als auch
Trompetenformen, trapez- oder glockenförmige Teile finden sich in den
Kollektionen. Die vorherrschenden Farben sind Schwarz, Anthrazit, Hellgrau
und Weiß. Um das Dunkle interessanter zu machen, werden Kontraste über die
Stoffe geschaffen, zum Beispiel bei einem Oberteil der Arm aus Nylon und
der Rumpf aus Wolle. Falscher Pelz und Lederdetails setzen zusätzliche
Akzente.
Auch
grüne, blaue oder violette Schuhe, farbige Strümpfe oder Gürtel übernehmen
die Rolle von Hinguckern. Auffällig sind außerdem die sehr breiten Gürtel,
die auch über dem Mantel getragen werde. Das geht bis hin zum
Patronengürtel und Teilen in sehr knalligen Farben. Es passiert viel an
der Oberfläche. Da gibt es Raffungen, Falten, Caps und Berets oder
überlange Handschuhe als Armschmuck im französischen Stil. Die Kunst eines
gelungenen Outfits ist es, einen Stil mit der aktuellen Mode gekonnt
zu modellieren, dass es doch lässig aussieht.
Die Jacken
des kommenden Winters sind zwar dezent im Ton, fallen aber durch ihre
Details, lässigen Schnitte und gekonnten Raffungen auf. Stilbildend aber
bleibt der Lady-Chic der Fünfzigerjahre.
Unverzichtbar
für den Diven-Stil ist der Pelz. Diven in Uniform: Ohne flauschigen
Webpelz geht in dieser Saison nichts. Ein flauschiger Webpelz scheint das
Muss der Saison. Entweder als kompletter Mantel, im jungen Bereich leicht
tailliert, oder in Form von kuscheligen, oft auch abnehmbaren
Webpelzbesätzen.
Modemutige
tragen Ponchos und Strickmäntel als Alternative zur klassischen
Winterjacke. Eine bunte Mischung aus Hippie-, Gaucho- und Eskimo-Stil. Sie
erinnern auch an die bunte Welt der Zigeuner oder an den klaren Stil der
Briten, schwingen weit oder werden mit einem Gürtel in der Taille gerafft.
Dazu kommen romantische Stickereien oder die kühlen Accessoires von
Uniformen.
In der
Männermode feiert der Mantel sein Comeback. Lässiger wirken Trenchcoat-
oder weiche Bademantelformen aus edler Wolle. Die Alternative sind
Cabanformen oder schlichte Kurzmäntel in samtigen, filzigen und
aufgerauten Qualitäten mit Pelzkragen.
Die Mode
der Abenteurer inspiriert zu Fliegerjacken.
Modelle mit Fleece und
Silberbeschichtungen lassen an Polarforscher denken. Und auch die
siebziger Jahre hinterlassen wieder ihre Spuren – beispielsweise als
Sportsakko mit aufgesetzten Taschen.
Die
Wintermode geht noch weiterhin auf Nummer sicher. Das dürfte eher
konservativ gesinnte Kundinnen freuen. Was kürzlich auf den Mailänder
Modenschauen auf den Laufstegen zu sehen war, war vor allem eine
Wiederaufbereitung bereits bestehender Trends.
Folklore
und Glamour halten sich auch noch in diesem Winter, dazu kommen vor allem
dunkle Farben.
Vom
aktuell angesagten Glanz und Glamour verabschiedet sich aber Prada, ihre
Dekore sind ohnehin subtiler, etwa, wenn aufwendige Strick-Stickereien auf
Mänteln und Kleidern auftauchen. Zuweilen kommt die Designerin ganz ohne
Schmuck- elemente aus und lenkt den Blick auf den
Schnitt.
Designerin
Miuccia Prada bietet etwas wirklich Neues. Was sie andenkt, durchdringt
früher oder später den Massenmarkt, und so dürfte es auch diesmal kommen.
Bei Prada dominieren vor allem Schwarz und Camel. Selbst blumige Muster
sind trüb und dunkel.
Was
Miuccia Prada entwirft, setzt Trends. Der Winter dürfte deshalb ein
dunkler werden. Doch auch andere Designer sehen derzeit schwarz.
Frauen
kaufen online anders als Männer
In ihrem
Einkaufsverhalten im Internet unterscheiden sich Frauen und Männer. So
kaufen 83,6 Prozent der Online-Käuferinnen in deutschen Internet-Shops
ein.
Bei den
Männern sind es nur 79,8 Prozent. Das geht aus einer repräsentativen
Umfrage der Postbank
hervor.
Dagegen kaufen Männer häufiger als
Frauen bei Online-Auktionen sowie bei ausländischen Online-Shops. Außerdem
steht bei den Frauen der Studie zufolge weniger ein möglichst günstiger
Preis im Vordergrund. Wichtiger seien ihnen die Qualität sowie der
Kundenservice.
Samt und britische
Eleganz
Drei Stichwörter gelten im Blick auf die Wintersaison: Samt und britische
Eleganz. Und vor allem: Tragbar.
Nach
dem
Eindruck vieler Modefachleute und Modenschauenbesucher sind Röcke einer
der immer stärker werdenden Trends. Und für diejenigen, die meinen, dass
sie nicht die richtigen Beine dafür hätten, prophezeien Modeexperten, dass
auch viele längere Röcke kommen werden.
Immer noch ist ein Mix vieler Stilarten unter den Designern erkennbar,
sodass es den einen einheitlichen Modetrend nicht gibt. Lila, Pflaume, Beere und
das klassische Schwarz-Weiß-Grau sind die Modefarben für Herbst und Winter.
Tweed ist einer der Stoffe, den viele Designer verstärkt einsetzen. Auch
die schon in dieser Saison häufiger gesehenen Fell-Applikationen, zum
Beispiel am Kragen oder Ärmel von Jacken oder Oberteilen, wird es noch
mehr geben.


Schlankheit
prägt aktuelle Herrenmode
Schlankheit
kennzeichnet die neuen Modetrends. Wird der Anzug schmaler, werden es die
Hemden - und werden es die Hemden, werden es die Krawatten. Die schmalen
Hemdkragen passen nur mit schmalen Bindern zusammen. Verkürzte Beinlängen
bis hin zur Hochwasseroptik prägen die Hosenschnitte. Schlankheit ist ein
Muss für die neue Mode.
Die neuen
Anzüge und Hemden sind schmal, schlank und körperbetont. Vorbei sind die
Zeiten flatternder Hemden und breiter Krawatten. Die Entwicklung derzeit
geht auf Phänomene der frühen 60er und 80er Jahre zurück, berichtet das
Deutsche Modeinstitut. Wie in der Damenmode hat auch in der Herrenmode ein
Silhouettenwandel stattgefunden, der Blick ist wieder stark auf die
Schlankheit gerichtet.

Für die
Mode bedeutet das: Schmale Hosenbeine, taillierte Formen bei Hemden und
Anzügen, schmale Sakkokragen und schmale, teils gerade abgeschnittene
Krawattenformen. Sogar beim Anzug finden sich röhrenhafte, schlanke Hosen.
Außerdem treten Zweiknopfsakkos und Einknopfsakkos in den Vordergrund. Es
wird die Mitte, die schlanke Taille betont.
Slim-Line-Anzüge,
schmale Pencilhosen und Accessoires wie schmale Seidenschals und
Lederkrawatten" sind Trend für Herbst/Winter. Dünne Linien zeichnen
auf der Silhouette auch Hosenträger, die als Accessoire durchaus an der
Taille herunterhängen dürfen.
Die Hemden
müssen den jetzt eng an den Körper taillierten Sakkos und Anzügen Rechnung
tragen, für ein stimmiges Gesamtbild braucht es daher auch die kleineren
Kragenformen. Die Reversbreite hat sich fast halbiert. Und die
Krawatten verlieren in der Breite annähernd drei Zentimeter. Ein schmaler
Binder passt dann zur Weste, zum Cardigan und zu den schmaleren Revers der
Anzugjacken.
>>
Herrenmode
|