WOHNZIMMER -
SITZGARNITUREN
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Frische Ideen für Verschönerung der
eigenen vier Wände
Juicywalls
ist ein innovatives Konzept zur
Verschönerung der eigenen vier Wände: Mit individuellen Vliestapeten und
Leinwänden. Das Herzstück von Juicywalls ist ein Widget - der
Walldesigner. Kunden können direkt im Walldesigner ihr eigenes Motiv
hochladen oder sich eines aus dem Bilder-Pool aussuchen. Eine große
Motivauswahl von renommierten Bildagenturen warten darauf entdeckt zu
werden. Bei verschiedensten Stilrichtungen, wie beispielsweise klassische
Museumskunst, professionelle Fotografie und stylische Illustrationen ist
für jeden was dabei. Der Walldesigner überrascht mit vielen
vorinstallierten Features. So kann beispielsweise das Motiv immer
individuell an die Wandgröße angepasst werden. Oder die virtuelle
Raumansicht kann mit Möbeln und veränderbarer Bodenfarbe gestaltet
werden.
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Öfen und
Kamine liegen im Trend. Ein besonderer Grund dafür sind laut Arbeitsge-
meinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft die rasanten
Preis-steigerungen für Heizöl und Erdgas.
Ein
zweiter Grund liegt in der Renaissance der Wohnkultur, schildert ein
Experte. Behaglichkeit und Geborgenheit sorgten für ein "neues Wohn- und
Lebensgefühl". Hier liegen vor allem technisch hochmodern ausgestattete
Öfen im Trend, die nicht mehr nur einen Raum heizen, sondern zum Teil
schon das ganze Haus. Ein Teil der Wärmeleistung wird dabei der zentralen
Warmwasserversorgung zugeführt.
So lässt
sich durch das Feuer im Wohnzimmer kräftig Energie sparen. Oft ist es
sogar bequem per Fernbedienung steuerbar. Energieverschwender sind
hingegen die einst populären offenen Kamine. Deren Nutzungsgrad liegt nur
bei 10 bis 20 Prozent. Die meiste Wärme verpufft durch den Schornstein.
Außerdem dürfen offene Kamine nur wenige Male im Jahr benutzt werden wegen
der einfach zu hohen Abgaswerte.
Mobile Kaminöfen werden nur durch ein
Rohr an den Kamin angeschlossenen und auch sie sind als warmes Möbelstück
oft der Mittelpunkt der Wohnung.
Mehr Kaminöfen >>
Die
verwendeten Materialien beim modernen Einrichtungsstil
sind sehr
verschieden. Dennoch sind charakteristisch: Glas, Metall und Stein.
Dabei wird auf Funktionalität wert gelegt, ohne
Schnörkel.
Oft sind Möbelstücke so beschaffen, dass sie sich schnell den jeweiligen
Bedürfnissen anpassen lassen. Das Sofa wird da schnell zum Bett, der
Arbeitstisch zur Festtafel. Was sich auch an den Räumen generell
feststellen lässt: Sie sind nicht so deutlich voneinander
abgegrenzt.
Wohnen,
Schlafen und Arbeiten sind somit keinem festen Raum mehr zuzuschreiben.
Die einzelnen Zimmer werden eher multifunktional genutzt und sind auch
nicht mit Möbelstücken überfrachtet. Die Räume werden sowohl durchwegs
weiß gestrichen, als auch mit kräftigen Farben, wie rot oder grün. Bei den
gewählten Farben lässt sich der moderne Stil auch nicht so ganz
typisieren.
Ähnlich wie beim mediterranen Stil:
Licht. Große Fensteröffnungen sorgen für den nötigen Lichteinfall und
somit sonnendurchflutete Räume. Bei den dekorativen Möbelstücken passen
Stehlampen aus Edelstahl genauso gut wie poppige Girlanden. - Eine
Besonderheit des modernen Wohnstils ist es, ihn mit klassischen Elementen
zu kombinieren, z.B.
moderne Elemente mit dicken,
farbenfrohen Teppichen zu dekorieren.

Neue Üppigkeit, Ethno und Schwarzweiß
Omas
Polstergarnitur-Stil ist zur Zeit mega-in und heißt "Neue Üppigkeit".
"Typisch dafür sind große breite Sofas und Sessel, dicke Polster und viele
Kissen.
Besonders
trendy dazu sind Kronleuchter mit Kerzen und vielen Prismen. Und nicht zu
vergessen natürlich auch edle Stoffe für Vorhänge und Tischwäsche und
barocke Rahmen und Spiegel. Sie runden
den Trend
zur neuen Üppigkeit ab.
Polstermöbel
und Kronleuchter sind nicht jedermanns Sache.Glücklicherweise gibt es noch
mehr Trends, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist, wie zum Beispiel
der Ethno-Look mit Tierfiguren und Masken aus Afrika, grobem Geflecht und
Lehm- und Terrakottatönen.
Wer es
kontrastreicher liebt, bevorzugt vielleicht den Schwarzweiß-Stil,
eingerahmt von hochflorigen dicken Wollteppichen und Textilien mit
Blumenmustern oder schönen Ornamenten.
Im
Gegensatz zur Mode kann man sich im Wohnen natürlich nicht jedem Trend
unterwerfen. Aber wenn die Möbel zum Beispiel nicht mehr ganz so neu sind,
könnte man überlegen, ob man sie dunkelbraun beizt, was eben auch sehr
trendy ist zur Zeit oder ihnen einen neuen Anstrich gibt in vielleicht
schwarz oder weiß.
Das Sofa könnte passend mit vielen Kissen ausgestattet werden. Es gibt ein
großes Angebot an Accessoires, wie Vasen, Schalen und Objekten, die man
passend zum bevorzugten Stil dekorieren kann.
Dazu rät Ute Stahmann, Chefredakteurin
der Zeitschrift Wohnidee. "Wenn Sie das Gefühl haben, Sie brauchen
dringend neue Möbel - stürzen Sie sich nicht gleich in Unkosten: Ein
bisschen Farbe, ein schönes Bild hier, eine neue Lampe da - und alles
sieht gleich ganz anders aus."
Wohnidee-Probeabo
Über die neuen Raumtextilien-Trends informierte Marion Becella,
Textil-Ingenieurin und Trend-Expertin aus Zürich. Sie hat als aktuelle
Trends ,,Ursprünglichkeit und Struktur" ausgemacht. Die Raumtextilien
nehmen Anleihe in der Natur. Dabei spiele es keine Rolle, ob das Material
- zum Beispiel Leinen - echt oder ein pflegeleichtes Imitat
ist.
Reines
Weiß und gebrochene Weißtöne werden laut Marion Becella in den neuen
Trends miteinander kombiniert, dazu kommen Stein- und Rindenfarben. Die
Oberflächen werden deutlich haptischer, man kann die Muster fühlen.
Strukturen erreicht man beispielsweise durch den Einsatz von Schrumpf- und
elastischen Garnen oder durch Plissier- und Prägeverfahren. Als
Inspiration dient unter anderem die japanische Papierfaltkunst Origami.
Die eigentlichen Dessins treten zugunsten der Struktur in den
Hintergrund.
Was neue
Technologien betrifft, ist laut Marion Becella die Branche derzeit stark
in Bewegung. Eine interessante Innovation sind selbstleuchtende Textilien,
die ihr Aussehen je nach Tageszeit und Lichteinwirkung ändern. Als
Raumtextilien sind sie elegant und vielfarbig, ohne kitschig zu wirken.
Die lichtemittierenden Garne lassen die Stoffe im Dunkeln stimmungsvoll
leuchten - genau das Richtige für Herbst und Winter.
Im
Unterschied zu phosphoreszierenden Stoffen, die sich mit Licht aufladen
und in der Dunkelheit für kurze Zeit in einer immer gleichen Farbe
schimmern, werden lichtemittierende Fasern an eine Mini-Batterie
angeschlossen und geben dauerhaft Licht ab. Je nach Garnquerschnitt sind
die unterschiedlichsten Farben möglich. Die Muster sind meist geometrisch
- Kreise, Quadrate - und an die Symmetrie eines Kaleidoskops
angelehnt.
In letzter
Zeit hat sich laut Becella der Teppich-Bereich mit spannenden
experimentellen Ansätzen hervorgetan. Dabei werden Materialien und
Techniken gemischt, die man sich bisher am Boden gar nicht vorstellen
konnte. Designer setzen immer wieder Maßstäbe auch für den kommerziellen
Bereich - wie Alfredo Häberli, der einen Filzteppich kreierte, bei dem man
einzelne Teile mit Reißverschlüssen zusammensetzt und immer neu variieren
kann.
Generell
wird nach dem Eindruck von Marion Becella die Trend-Freudigkeit im
Heimtextilbereich noch zunehmen. In den Kollektionen tauchen mehr
Individualität und Witz auf. Themen werden nicht mehr sklavisch in Szene
gesetzt, sondern fröhlich gemixt. Stoffe mit eher klassischem Charakter,
wie zum Beispiel Samt, werden auch mal frech und unkonventionell
kombiniert, mit schwarzem Denim oder einer Gardine mit Lasercut. Wie in
der Mode ist ein Wunsch nach Unikaten zu spüren - daher dürfen die
Heimtextilien für den Avantgarde-Bereich auch handgemacht
wirken.

Der Trend
zu metallischen Looks wird in den nächsten Jahren nach Meinung von Marion
Becella unaufhaltsam sein. Gold, Silber, Bronze, Zinn und Messing sind
nicht mehr Ausdruck von Prunk und Pomp. Sie werden zu eigenen Farben, die
sich selbstverständlich in den Wohnraum integrieren, wie ein Fenstergriff
oder Lampenfuß. Goldene Monogramm-Stickereien auf Hand- und Badetüchern
wären allerdings dann zuviel des Guten.
Auf die
Frage: Wird die Raum-Mode eigentlich von der Bekleidungs-Mode geprägt?
antwortet
Marion
Becella: ,,Ja, wenn man Mode als ästhetischen Anspruch versteht. Nein,
wenn man Mode als zweimal jährlich wechselnde Kollektionen betrachtet. Die
Bekleidungsmode gibt aber wichtige Impulse. Modedesigner haben oft feine
Antennen für den Zeitgeist. Von ihren Ideen lassen sich alle
Produktgestalter inspirieren, egal, ob sie nun Autos, Handys oder Teppiche
gestalten.
Für die
junge Zielgruppe heißt laut Marion Becella der Trend: "DIY - design it
yourself". Wohnen werde zur Spielwiese für die eigene Kreativität und
gestatte individuelle, flexible und unkomplizierte Gestaltungsspielräume.
(Pressemitteilung Leipziger Messe).

Ethno-Look
und Ethno-Stil in Braun, Lila und Beige kennzeichnet den aktuellen
Wohnstil. Aber auch Wohnaccessoires im marokkanischen Stil mit vielen
Schnörkseln sind gefragt,
Leicht und
recht kostengünstig kann man den neuen Stil mit Schalen in die eigenen
vier Wände bringen. Im japanischen Stil sind diese Schalen eckig und aus
schwar- zem Holz. Der marokkanische Stil ist eher oval und mit hellerem
Holz. Stark im Kommen sind bei den Herbstfarben Purpur-Töne und Lila in
verschiedenen Kombinationen mit Rot und Orange, aber auch Grün mit
Beige.
Kerzen
gibt es nun wieder in allen Größen und Variationen.
Bodenkerzen
mit über einem Meter Höhe und 20 Zentimeter
Durchmesser eignen sich vor allem für die Terrasse.
Natur pur
mit Lampen aus Ästen. Schön anzusehen. Das Lampengestell ist z. B.
aus Ästen konstruiert, darüber gibt man einen hellen Schirm. Aber auch
Hocker aus Baumstämmen bekommt man neuerdings in den Möbelhäuser. Damit
sie auch bequem sind, werden sie mit Fell überzogen.
Rot oder
grün eingefärbte Kuhhäute sind bei den Fellen neuer Hit im Wohnbereich.
Ausgedient hat jetzt hingegen der 70er Jahre-Stil mit Kunststoff-Stühlen
und knalligen Farben. Bei Neuanschaffungen sollte man davon eher die
Finger lassen, raten Wohnstil-Experten.

Die
Deutschen geben wieder mehr Geld für Möbel aus. Im vergangenen Jahr hat
jeder Deutsche durchschnittlich 360 Euro in neue Einrichtung investiert,
wie der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM)
kürzlich
mitteilte.
Im Vorjahr waren es 356 Euro. Damit sind die Pro-Kopf-Ausgaben für Möbel
erstmals seit dem Jahr 2000 wieder gestiegen.
Im europäischen Vergleich liegt
Deutschland den Angaben zufolge mit 360 Euro pro Kopf zusammen mit
Österreich und Schweden bei den Möbelkäufen ganz vorn. Auf Rang vier folgt
Dänemark mit 331 Euro. Schlusslicht innerhalb der EU ist Portugal, wo 2004
nur 100 Euro je Einwohner für Möbel ausgegeben wurden. Der Durchschnitt
aller EU-Länder lag bei 251 Euro pro Kopf.

Stark in
dieser Messe: My Paradise
MyParadise
führt im Online Shop über 8.000 Produkte rund um Haus und Garten. Mit
einer grossen Auswahl an Gartenmöbeln, grossen Wohn- und Küchenshop, Shops
für Geschenke, Schmuck, Kleinelektro, Heimtextilien, Porzellan & Glas
und vieles mehr.
Im Jahr
2005 wurde myParadise.de vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels
mit dem Young Business Award als bester junger Versender ausgezeichnet.
Der Shop führt Produkte bekannter Markenhersteller wie:
A:
AEG, ARTEMO, ASA, Alfi, Arcopal, Arzberg.
B:
BSF, BUDNI, Baby Born, Babyliss, Bausch, Bayer Vital, Berndes, Beurer,
Bialetti, Blomus, Bodum, Bomann, Bosch, Brabantia, Braun,
Bugatti.
C:
Cloer, Conti Neri.
D:
Dante, De Longhi, Delonghi, Deru, Design, Designhouse, Divelit, Dr.
Oetker, Dyson.
E:
EKS, ESG, ETW, EWT, Edita Geissler, Einhell, Ekco, Elo, Emsa, Eurochron,
Exacta, Excelsior.
F:
Fakir, Fissler, Flirt, Fossil.
G: GARDENA, Gaggia, Gala, Gastroback, Glasax, Gloria, Goldstar,
Graef, Graf.
H:
HERPA, Haas, Haas Princess, Hailo, Heissner,
Holzspielzeug.
I:
IBENA, Ibena.
J:
Jade, Jenaer Glas, John Frieda, John Player Special, Jupiter,
Jura.
K:
Kahla, Kenwood, Kitchenaid, Korona, Krinner, Krups,
Küchenprofi.
L:
LEIFHEIT, La Forme, La Siesta, Landmann, Leonardo, Leopold Vienna, Lloyd,
Loom, Luminarc.
M:
MICHELIN, Marc Aurel, Marcato, Maryrose, Melitta, Metabo, Mitterteich,
Mono, Monopol, Moulinex.
N:
Nachtmann, Nivea Visage.
O:
OPAL, Otto Müller.
P:
Pajoma, Panasonic, Pavoni, Petra, Peugot, Pfeilring, Philips,
Proficristal.
R:
Remington, Retsch, Rommelsbacher, Rosamunde Pilcher, Rowenta,
Royal.
S:
SKV, Saeco, Sagaform, Salco, Samsonite, Samsung, Sandra Rich, Schott,
Screwpull, Seltmann Wei, Severin, Sicomatic, Siemens, Silit, Soehnle,
Solac, Solis, Spiegelau, Stadtler, Steba, Stoha Design.
T:
TESTRONIC, TFA, Tefal, Thermo-Max, Thomas, Thomas Porz, Top Edition,
Tricota.
U:
Unold.
V: Vacu, Vin, Venta, Villeroy & Boch, Vista
Allegre.
W:
WEISSWANGE, WMF, Wallo Design, Walther Glass, Wassermaxx, Weck, Wesco,
Wik, Wirth, Wolf.
Z:
Zassenhaus, Zeitgeist, Zeller Keramik, Zenker, Zwilling, Zyliss.

Hinter dem
FSC-Prüfsiegel verbirgt sich eine seit 1993 bestehende gemeinnützige
internationale Organisation mit Namen Forest Stewardship Council. Sie
begründet sich in der ein Jahr zuvor verabschiedeten Forderung nach
"nachhaltiger Entwicklung" auf der Konferenz "Umwelt und Entwicklung" in
Rio de Janeiro.
In ihr arbeiten Umweltverbände (wie u.a. der WWF, Greenpeace, NABU, Robin
Wood), Sozialorganisationen (wie u.a. IG BAU, IG Metall), fortschrittliche
Forstbetriebe und Unternehmen der Holzverarbeitung. Sie verfolgen
gemeinsam das Ziel, eine umweltverantwortlichere, sozial verträglichere
und ökonomisch tragfähigere Bewirtschaftung der Wälder zu
fördern.
Hierzu hat
der FSC weltweit gültige Standards erarbeitet und entwickelt, durch die
Holzprodukte aus entsprechend bewirtschafteten Wäldern mit dem FSC-Siegel
ausgezeichnet werden. Denn einem Tisch, einem Regal oder einem Schrank
sieht man nicht an, wo und wie das Holz gewonnen wurde. Transparenz
schafft hier das FSC-Gütesiegel.
Bei der
Vergabe von FSC-Lizenezen werden die Waldbestände und Forstbetriebe von
unabhängigen Zertifizierungsorganisationen sowohl auf die Einhaltung der
strengen Umweltschutzauflagen, als auch auf die hohen sozialen und
wirtschaftlichen Standards des Forest Stewardship Council geprüft.
Verantwortungsvolle Waldwirtschaft bedeutet somit im Sinne des FSC die
Berücksichtigung von sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen
Interessen gleichermaßen: Pro Umwelt: z.B. kein Kahlschlag Pro Mensch:
z.B. Anerkennung traditioneller Waldnutzungsrechte Pro Wirtschaft: z.B.
effiziente und schonende Ressourcennutzung Waschbär freut sich, im
Sortiment zahlreiche Produkte aus FSC-Holz anbieten zu können.
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Waschbär
Frischmacher für langweilige Wände
Der
Onlineshop
PosterXXL verwandelt
Digital-Fotos in hochwertige Drucke. Ein Meerbild zum Träumen im Bad oder
ein witziger Schnappschuss an der Wohnzimmerwand machen fade Wände
munter.
Etwas
Besonderes wird es natürlich, wenn man nicht das gleiche Bild an der Wand
hat wie Tausende andere, sondern etwas Individuelles, Originelles,
Einmaliges. Diese Möglichkeit gibt es auf der
Website. Dieser
Service im Internet verwandelt eigene Schnappschüsse und Lieblingsfotos
schnell in ein Poster oder - noch hochwertiger - in ein auf Leinwand
gedrucktes Kunstwerk.
Die
Möglichkeiten, die eigene Wohnung mit
posterXXL aufzupeppen, sind
endlos. Großaufnahmen von Blumen oder Gräsern wirken in der Vergrößerung
besonders effektvoll Da muss man sich einfach mal was
trauen.
Das geht
günstig: schon ab 1,99 Euro gibt es Drucke in der Größe von 30 x 20
Zentimetern. Maximal können Fotos auf über 4,50 Meter vergrößert werden -
genügend Spielraum für eigene Panoramatapeten mit dem Bild vom letzten
Thailandurlaub.
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Shop

HINWEIS:
Die Preise und Verfügbarkeit einzelner Produkte können sich in seltenen
Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Mit einem Mausklick auf den jeweiligen Link oder
Werbebanner finden Sie direkt zu den einzelnen Originalshops und
ihren aktuellen Angeboten und Preisen.
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