YOUNG FASHION - MODE FÜR GIRLS
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Hausparty ist wieder
„hip“
Lange Zeit als spießig verpönt feiern
die Hauspartys jetzt wieder fröhliche Wiedergeburt. Gefeiert wird wieder
mehr daheim.
Verkleidet wird sich nicht nur zur Faschingszeit, der Trend geht zu
„Motto-Parties“ rund ums Jahr. Egal ob beim Geburtstag oder beim
Sommerfest oder Halloween: Das närrische Rollenspiel hat
Konjunktur.
Teufels-Hörner, Vampir-Gebiss oder Star-Wars-Helm: Gefragt sind die
Klassiker der „Dunklen Welt“. Wobei einem Graf Draculas Beißerchen
zumindest finanziell nicht das Blut aussaugen.
Die Kosten für die Verkleidung sind wohl das billigste am ganzen
Vergnügen!
Während die einen in die dunkle Welt
abtauchen, steigen andere in die Welt des Glamours auf mit Verkleidungen
als Schönheitskönigin, oder stehen mehr auf
Krankenschwester.
Während
sich etwa die Märkte für Bekleidung, Schuhe und Sport insgesamt schwer
tun, wächst das Geschäft in dem Bereich mit Klettern, Mountainbiken und
Wandern schon seit Jahren gegen den Trend.
Die
Aussichten bleiben laut dem Branchenverband European Outdoor Group (EOG)
positiv. Derzeit beträgt das Gesamtvolumen des europäischen
Outdoor-Marktes rund 5,1 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr
prognostiziert die EOG ein jährliches Wachstum von zwei
Prozent.
Der mit
Abstand größte Einzelmarkt in Europa ist Deutschland mit einem Umsatz von
rund 1,54 Milliarden Euro. Es folgen Großbritannien mit 1,04 Milliarden,
Frankreich mit 924 Millionen und Skandinavien mit 426 Millionen
Euro.
Titus ist
nach eigenen Angaben der europaweit größte Mailorder für Streetwear und
Skateboards und hat mit TITUS TV sogar eine eigene Sendung auf dem
Musiksender MTV. Die Online-Plattform bietet einen hochkarätigen Webshop
mit grosser Auswahl an Streetwear,
Schuhen,
Pants, Shirts, Jackets, Skatewear, Skateboard Design, Accessoires und
mehr.
Hier
eine Übersicht der Brands von A -Z im Titus Webshop:
411, 88-Footwear, Accel, activision,
Addict, Adidas, Adio, Alien-Workshop, Alva, Andy-Mac, Angelboy, Anon,
Anti-Hero, atm, Atticus, Aveal, Bandboardz, Ben Sherman, Bench, Big Point,
Black-Flys, Black-Panthers, Blind, Bones-Bearings, Bones-Wheels, Bullrot
Wear, Burton, C.O.S., Carhartt, Chanex, Chica-Bandita, Chico, Chocolate,
Circa, City, Clatch, Cleptomanicx, Cliché, Cobra-Cabana, Converse,
Coretech, Crail, Cross Colours, Crème, CTRL, D.V.S.
DaKine, Darkstar, Das letzte Hemd, DC
Shoes, Dekline, Destructo, Dickies, Distance, diverse-Marken, Doggy
Buiscuitz, Doh-Doh, Dooks, Draven, Ecko, ecko red, Element, Emerica, Emily
the Strange, EMU, Enjoi, ES, Etnies, Evillan, Ezekiel, Famous Stars and
Straps, Flip, Forvert, Foundation, Fourasses, Fuct, Gallaz-By-Globe,
Ghetto-Child, Globe, Grindking, Habitat, Hamburgs Finest, Hellrose,
Hessenmob, Horizon, Hubba, Hurley, Icon, Illmatic, Independent, Innes,
Irie Daily, Jessup.
KHE, Krux, Lakai-Shoes, Lando, Levi's®,
Light, Listen, Low Life, Lucky, MacBeth, Matix, Mazine, Mecca, Mini-Logo,
Momentum, Monster-Magazin, Mystery, NC-Clothing, Negative-One, New Era,
Nike, Nikita, Nitro, Nixon, Ogio, One Million Bucks, Orion, Osiris, Pelle
Pelle, Pig, Planet-Earth, Pointer, Powell, Powell-Classic, Powell-Peralta,
Ragwear, ragwear, Rebel-Skates, Record, Red-Dragon, Reell, Rehall, Ricta,
Roxy-by-Quiksilver, Ruckus, Rules, Rules-Girls.
Santa-Cruz, Santa-Cruz-Snowboards,
Scarecrow, Shoe-Goo, Shortys, Sims, SLAP, Spitfire, Split, Steve Smith,
Surf-One, Tensor, Think, Thrasher, Thunder, TITUS, Torch, Toy-Machine,
Tracker, Transworld, Tribal, TSG, Untho, Vans, Venture, Volcom, WESC,
World-Cup, XT, Zero und Zoo York.
Titus Shop
Die
60iger sind zurück
Die 60er-
und 70er-Jahre erleben ein modisches Comeback. Lange Hippiekleider, wie
sie in den 70ern modern waren, finden jetzt wieder den Weg in den
Kleiderschrank der modebewussten Frau. Auch Mikroroecke oder Minikleider
aus den 60ern zulegen liegen total im Trend, wie Modestylistinnen
berichten.
Auch das
Design der grafischen Muster der Stoffe wird sich ganz dem Retrotrend
unterwerfen. Da dürfen natürlich auch die passenden
Accessoires nicht fehlen:
überdimensionale
Sonnenbrillen, Haarreifen
und
Plateauschuhe sind wieder
stark im Kommen. Neben den Stoffen orientiert sich auch das Design der
Accessoires wie Brillen und
Ketten an der Mode der 60er-
und 70er-Jahre.
Die
Herrenmode wird erst einmal etwas ruhiger. Die Schnitte werden insgesamt
ein wenig enger, das betrifft vor allem Hosen und Hemden. Dazu trägt der
Mann von Welt wieder Sakko - allerdings nur in der
Zwei-Knopf-Variante.
Der Trend
des Sommers werden Bermudas sein. Die trägt man allerdings nicht mehr
einfach mit einem Hawaiihemd, sondern kombiniert sie edel mit einem
Sakko.
Ansonsten
bleibt die Mode aber eher unspektakulär. Bei den Farben bleibt Weiß auch
weiterhin ein Megatrend, gemeinsam mit dem ewigen Klassiker Schwarz. Die
wichtigste Farbe des neuen Modejahres wird aber eindeutig Blau sein, genau
genommen Dunkelblau.
Jeans
kommen nie aus der Mode und
bleiben auch weiterhin eng. Von der Waschung sollten sie eher dunkel sein,
daran ändert sich auch im neuen Jahr nichts. Helle, weite Jeans sollten
daher tunlichst im Kasten hängen bleiben, denn irgendwann kommt sicherlich
auch wieder ihre Zeit.
Streetstyle-Outfits mit Neon und
Prints
Grelle Farben und Muster peppen die Kapuzen-Pullover und Sweatshirts auf.
Die Streetwear-Kollektionen sind derzeit voll davon. Nu Rave und Tecktonik
sind die neuen Styles, die Designer in bunte Mode umgesetzt
haben.
In den Clubs in Berlin und Hamburg ist der Trend schon lange zu
beobachten. Den Anfang machte die Musikszene: Mit fluoreszierenden gelben
Leuchtstäben wirbelten "Shitdisco" schon vor mehr als einem Jahr durch das
Video zu ihrem Hit "Reactor Party".
T-Shirts mit Zeitungsdruck - Fotoprint genannt, auch "Glowsticks",
Armbänder und Halsbänder in Neonfarben sind in den Clubs wieder da. Meist
sei es nicht das ganze Outfit, das in Neon getragen wird - Accessoires,
Schnürsenkel oder Applikationen bringen die Farbe. "Speziell bei T-Shirts
und Sweatshirts gibt es Allover-Prints, der Stoff ist von vorne bis hinten
komplett bedruckt.
Auffällig sin die knalligen Farben. Fluoreszierendes Gelb und Pink" finden
sich zum Beispiel in
extravaganten Streetwear-Linien. Otto hat in seiner jungen Linie
Musterprints mit Kullern und Sternen im Programm.
Die Designer von Pimkie
nennen den Streetdance Krumping als Einfluss ihrer Kollektion.

Teeanager
kaufen gern im Internet
Wenn es
ums Einkaufen im Internet geht, sind deutsche Jugendliche im europäischen
Vergleich auf Platz 1. Teenager kaufen lieber im Internet
ein.
Das geht
aus einer Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft,
Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hervor. Demnach kaufen 48
Prozent der 16- bis 24-Jährige online ein. Schweden (45 Prozent) und Dänen
(41 Prozent) folgen auf dem zweiten beziehungsweise dritten Rang. Im
EU-Durchschnitt betrage die Quote 24 Prozent.
Blumig
- sportiv und alltagstauglich
Orange,
Rot, stechendes Gelb und Blau, aber vor allem Pink leuchtet in den
Kollektionen für Frühjahr und Sommer. Die Designer gehen in die Vollen und
haben Oberteile und Hosen in bunten Bonbonfarben entworfen sowie Kleider,
Blumen und Tuniken mit großflächigen Blumenmustern.
Nach
Voraussagen von Trendexperten des Deutschen Modeinstituts (DMI) ist die
neue Kleidung sehr hell, weiß. Neu dazu kommen starke Farben wie Orange,
Gelb und Blautöne. Blumen setzen die Akzente in den neuen Kollektion -
plakativ, aber sauber gegeneinander abgegrenzt. Sie gelten in dieser
Saison als eines der Trendmerkmale bei den Dessinierungen und waren auf
den Laufstegen der internationalen Designer zu sehen.
Laut
Modeinstitut wird sich im Mainstream der neue Trend erst einmal als
Hippie-Thema niederschlagen. Viele werden sich also die neuen
ausgestellten Hosen besorgen.. Die Hosen haben ein weites Bein und oft
auch eine hochgeschlossene Taille.
Blüten
dienen im Sommer zunächst also nur als Stimmungsgeber. Sie signalisieren
die Leichtigkeit und Sommerfrische, die in den Kollektionen steckt. Hinzu
kommt ,,Colourblocking" als Begriff für das Kombinieren der leuchtenden
Töne Pink, Orange, Royalblau und Gelb. Nicht nur Kleider, Blusen und Hosen
kommen in großzügig farbigen Uni-Flächen daher - auch Taschen und zum Teil
sogar Unterwäsche.
Sportiv
und alltagstauglich müsse die Mode sein, berichtet das Modeinstitut. Neben
Farbe haben neue Materialien ihren Platz: Nylons, Fallschirmseide und neue
High-Tech-Mischungen von Baumwolle und künstlichen Stoffen bringen
eleganten Glanz.
Leichtigkeit
geht dabei einher mit Helligkeit bei den Grundtönen: Weiß in allen Nuancen
ist vorherrschend, dazu kommen Hellgrau-Schattierungen und silbrige
Oberflächen. Sie bilden den Hintergrund für starke Farbakzente: Leuchtende
Töne wie "Electric Blue", Gelb, Rot, Orange und Grasgrün. Es gibt wieder
eine Lust auf Hemd und Bluse, wo es lange um T-Shirts und Tops ging."
"Erwachsen" und in einer Mischung aus Sportlichkeit und Eleganz kleiden
sich Trendbewusste - wo sonst im Sommer Weiß und Marine-Look an erster
Stelle stehen, mischt sich dieses Mal zum Beispiel viel dezentes Grau
dazu. Dieser Zeitgeist belebt auch klassische Kleidungsstücke neu. Für
Männer sind hier zum Beispiel neue Formen von Cardigan, Krawatte, Sakkos,
Anzug und Hemd wieder eher die Stücke der Stunde.
HINWEIS:
Die Preise und Verfügbarkeit einzelner Produkte können sich in seltenen
Fällen und saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe -
Portalseiten ändern. Mit einem Mausklick auf den jeweiligen Link oder
Werbebanner finden Sie direkt zu den einzelnen Originalshops und
ihren aktuellen Angeboten und Preisen.
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